Bewertung & Benchmarks
Vergleich, Sicherheit und Leistungsbewertung von KI-Systemen.
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Aktuelle Einträge in Bewertung & Benchmarks
Alle verarbeiteten Links dieser Unterrubrik erscheinen hier mit ihrer Kurzbeschreibung und thematischen Einordnung.
Agent skills look great in benchmarks but fall apart under realistic conditions, researchers find
Eine Studie von Forschern der UC Santa Barbara, MIT CSAIL und MIT-IBM Watson AI Lab zeigt, dass die Fähigkeiten von KI-Agenten in realistischen Bedingungen deutlich weniger effektiv sind als in kontrollierten Benchmarks. Trotz spezialisierter Kenntnisse erweisen sich diese Fähigkeiten als "fragil", und ihre Vorteile schwinden in anspruchsvolleren Szenarien erheblich. Oft erreichen die Agenten nur marginal bessere Ergebnisse als ohne spezielle Fähigkeiten. Die Forscher identifizierten Engpässe, wie Schwierigkeiten bei der Auswahl und Anpassung von Fähigkeiten, was dazu führt, dass relevante Fähigkeiten nicht abgerufen oder ineffektiv angewendet werden. Zudem schneiden schwächere Modelle in realistischen Szenarien sogar schlechter ab. Die Studie fordert daher verbesserte Methoden zur Fähigkeitssuche und effektivere Strategien zur Offline-Verbesserung, um die Leistung der Agenten zu steigern.
How to Evaluate an AI Persona: Beyond Benchmarks and Vibes
Der Artikel "How to Evaluate an AI Persona: Beyond Benchmarks and Vibes" thematisiert die umfassende Bewertung von KI-Personas und kritisiert die ausschließliche Fokussierung auf numerische Benchmarks und subjektive Eindrücke. Die Autorin argumentiert, dass eine effektive Evaluierung sowohl quantitative als auch qualitative Aspekte berücksichtigen muss. Besonders wichtig ist die Analyse der Interaktionen und der Anpassungsfähigkeit der KI, um deren tatsächliche Leistungsfähigkeit zu erfassen. Darüber hinaus wird hervorgehoben, dass die Implementierung spezifischer Regeln und eines externen Gedächtnisses die Effizienz und das Nutzererlebnis erheblich steigern kann. Abschließend wird die Notwendigkeit betont, eine ganzheitliche Perspektive einzunehmen, um die Entwicklung und den Einsatz von KI-Personas sinnvoll zu gestalten.
Alibaba's Qwen tops Korea's AI benchmark
Die Qwen-Modelle von Alibaba haben in Südkorea die Spitzenplätze auf dem K-AI Leaderboard erobert und dabei die heimischen KI-Modelle von LG AI Research, SK Telecom und Naver übertroffen. Dieser Erfolg unterstreicht den wachsenden Einfluss von Alibaba im Bereich der künstlichen Intelligenz und stellt eine Herausforderung für südkoreanische Unternehmen dar, die möglicherweise ihre Strategien zur KI-Entwicklung überdenken müssen. Die Überlegenheit der Qwen-Modelle könnte zudem Auswirkungen auf Investitionen in KI-Forschung und -Entwicklung in der Region haben. Insgesamt zeigt der Triumph von Alibaba, wie entscheidend Innovation und technologische Fortschritte im globalen Wettbewerb um die Führerschaft in der KI sind.
Claude Mythos Preview: 93.9% SWE-Bench, Finds Zero-Days Overnight — Here's Why You Can't Use It
Die Vorschau auf Claude Mythos hebt die beeindruckende Leistung des Modells hervor, das eine Bewertung von 93,9 % im SWE-Bench erzielt hat und in der Lage ist, Zero-Day-Sicherheitslücken über Nacht zu identifizieren. Trotz dieser bemerkenswerten Fähigkeiten wird jedoch gewarnt, dass das Modell nicht ohne Weiteres eingesetzt werden kann. Die Gründe dafür sind nicht näher spezifiziert, deuten jedoch auf potenzielle Risiken oder Einschränkungen hin, die mit der Nutzung von Claude Mythos verbunden sind. Die Diskussion um die Sicherheit und Zuverlässigkeit solcher KI-Modelle bleibt somit ein zentrales Thema, insbesondere im Kontext von Cybersecurity und Softwareentwicklung.
Claude: Advisor-Tool soll Agenten günstiger machen
Anthropic hat die Claude-Plattform um ein neues Advisor-Tool erweitert, das Entwicklern helfen soll, die Kosten für Agenten zu senken, ohne die Qualität zu beeinträchtigen. Dieses Tool ermöglicht es günstigeren Modellen wie Sonnet oder Haiku, bei Bedarf Unterstützung vom leistungsstärkeren Modell Opus zu erhalten, was zu einer vergleichbaren Intelligenz führt. Der Executor ruft Opus nur bei Entscheidungsproblemen auf, wobei Lösungen serverseitig innerhalb einer einzigen API-Anfrage bereitgestellt werden. Dies vereinfacht die Entwicklung, da keine zusätzliche Orchestrierung erforderlich ist. Erste Benchmarks zeigen, dass Sonnet mit Opus als Advisor in bestimmten Tests besser abschneidet und kostengünstiger ist. Das neue Feature befindet sich derzeit in der Beta-Phase und könnte für bestehende Nutzer von Claude-Agenten von großem Interesse sein.
Anthropic keeps new AI model private after it finds thousands of external vulnerabilities
Anthropic hat sein neuestes KI-Modell, Claude Mythos Preview, nicht veröffentlicht, nachdem es tausende von Cybersecurity-Schwachstellen in gängigen Betriebssystemen und Webbrowsern entdeckt hat. Stattdessen wird das Modell im Rahmen des Projekts Glasswing an Organisationen übergeben, die für die Internetinfrastruktur verantwortlich sind, darunter große Unternehmen wie Amazon und Google. Anthropic gewährt zudem über 40 weiteren Organisationen Zugang und plant, bis zu 100 Millionen US-Dollar in Nutzungsgutschriften sowie 4 Millionen US-Dollar an Spenden für Open-Source-Sicherheitsorganisationen bereitzustellen. Die fortschrittlichen Fähigkeiten des Modells, die über bestehende Sicherheitsbenchmarks hinausgehen, könnten potenziell in die falschen Hände geraten und somit die öffentliche und nationale Sicherheit gefährden. Aus diesem Grund hat Anthropic die US-Regierung über die Möglichkeiten des Modells informiert, um die Auswirkungen auf Hackeroperationen zu bewerten. Zukünftig plant das Unternehmen, sicherere Modelle einzuführen, bevor es die Mythos-Modelle breiter einsetzt.
Article: Stateful Continuation for AI Agents: Why Transport Layers Now Matter
Der Artikel „Stateful Continuation for AI Agents: Why Transport Layers Now Matter“ thematisiert die Relevanz von Transportprotokollen für AI-Agenten, insbesondere bei agentischen Arbeitsabläufen, die mehrere Interaktionen erfordern. Die Nutzung von stateless APIs, wie HTTP, führt zu einem linearen Anstieg des Datenaufwands und erhöhten Latenzen. Im Gegensatz dazu ermöglicht die stateful Fortsetzung über WebSocket eine signifikante Reduzierung des Datenvolumens, da nur der aktuelle Kontext übertragen wird. Dies kann die gesendeten Daten um über 80% verringern und die Ausführungszeit um 15 bis 29% verbessern. Die Implementierung von WebSocket durch OpenAI zeigt, dass diese Technologie vor allem bei komplexen Aufgaben Vorteile bietet, während einfache Aufgaben weniger profitieren. Dennoch bringt die stateful Architektur Herausforderungen in Bezug auf Zuverlässigkeit und Portabilität mit sich, da sie derzeit nur von OpenAI unterstützt wird. Die durchgeführten Benchmarks belegen die Leistungsgewinne und verdeutlichen die entscheidende Rolle des Transportprotokolls für die Effizienz von AI-Agenten.
Chiang Mai hotspots down, still has world's worst air
Trotz eines Rückgangs der "Hotspots" bleibt Chiang Mai die Stadt mit der schlechtesten Luftqualität weltweit. Am Dienstag wurden nur 17 Hotspots in der Provinz festgestellt, ein deutlicher Rückgang von 61 am Sonntag, wobei die meisten Hotspots in Chiang Dao lokalisiert waren. Im Muang-Distrikt wurden keine Hotspots gemeldet. Dennoch verzeichnete Chiang Mai um 10:30 Uhr einen alarmierenden Luftqualitätsindex von 180, was die Stadt zur am stärksten verschmutzten weltweit machte. Im Vergleich dazu lag Bangkok mit einem Index von 96 auf Platz 19 der globalen Rangliste. Hohe PM2.5-Werte in den Tambons Chang Phueak und Suthep stellen eine Gesundheitsgefahr für die Bewohner dar. Auch Nachbarprovinzen wie Lamphun, Chiang Rai und Mae Hong Son sind betroffen. Um die Situation zu verbessern, sind Feuerwehrleute im Einsatz, um die in den nördlichen Provinzen wütenden Waldbrände zu bekämpfen, unterstützt von Löschflugzeugen.
Alibaba's Qwen team built HopChain to fix how AI vision models fall apart during multi-step reasoning
Das Qwen-Team von Alibaba hat das Framework HopChain entwickelt, um die Schwächen von KI-Visionsmodellen bei mehrstufigen Denkprozessen zu adressieren. Diese Modelle neigen dazu, Fehler zu machen, die sich durch falsche Zählungen oder Verwechslungen räumlicher Beziehungen kumulieren und zu falschen Ergebnissen führen. HopChain generiert automatisch mehrstufige Bildfragen, die die Modelle dazu anregen, das Bild erneut zu analysieren und Fehler zu identifizieren. Der Prozess umfasst die Identifizierung von Objekten und die Formulierung komplexer Fragen, die von menschlichen Annotatoren überprüft werden. Die Ergebnisse zeigen, dass HopChain die Leistung in 20 von 24 Benchmarks verbessert hat, was auf eine echte Generalisierung der Fähigkeiten hinweist. Zudem zeigen die Modelle Fortschritte in Video-Benchmarks, was darauf hindeutet, dass die erlernten Fähigkeiten über statische Bilder hinausgehen. Eine Analyse ergab, dass vollständige Frageketten entscheidend für die Genauigkeit sind, während verkürzte Fragen zu signifikanten Leistungseinbußen führen. Trotz dieser Fortschritte bleibt die visuelle Wahrnehmung eine zentrale Schwäche der aktuellen Modelle.
Ten AI Music Platforms That Deserve Serious Attention
Die Entwicklung von KI-Musikgeneratoren hat die Musikproduktion revolutioniert, indem sie kreative Ideen und technische Umsetzung näher zusammenbringt. In diesem Kontext wird ToMusic als herausragende Plattform hervorgehoben, die eine benutzerfreundliche Struktur bietet und es Nutzern ermöglicht, von der Idee bis zur Organisation von Musikstücken zu gelangen. Die Plattform fördert Kreativität durch verschiedene Modelle, die den Vergleich und die Bewertung unterschiedlicher Ansätze erleichtern. Zudem können generierte Tracks in einer Bibliothek gespeichert werden, was die Verfolgung und Verfeinerung von Ideen über längere Zeiträume ermöglicht. KI in der Musikproduktion beschleunigt nicht nur den Prozess, sondern erlaubt es auch Marken, emotionale Richtungen für Produkte frühzeitig zu testen. Trotz ihrer Vorteile sind diese Tools nicht fehlerfrei, und die Qualität der Ergebnisse kann schwanken, weshalb Nutzer realistische Erwartungen haben sollten. Insgesamt bietet ToMusic eine zugängliche Lösung für kreative Herausforderungen, ohne dass tiefgehende technische Kenntnisse erforderlich sind.
AI benchmarks systematically ignore how humans disagree, Google study finds
Eine Studie von Google Research und dem Rochester Institute of Technology hat ergeben, dass die gängige Praxis, nur drei bis fünf menschliche Bewerter pro Testbeispiel für KI-Benchmarks zu verwenden, unzureichend ist. Um die Vielfalt menschlicher Meinungen angemessen zu erfassen, sind mindestens zehn Bewerter pro Beispiel erforderlich. Die Forscher untersuchten, wie man ein begrenztes Bewertungsbudget effizienter nutzen kann, um Unterschiede zwischen KI-Modellen zuverlässig zu erkennen. Ihre Ergebnisse zeigen, dass weniger als zehn Bewerter pro Beispiel nicht ausreichen, um reproduzierbare Modellvergleiche zu gewährleisten. Mit etwa 1.000 Gesamtbewertungen können jedoch zuverlässige Ergebnisse erzielt werden, wenn das Budget richtig zwischen Testbeispielen und Bewertern aufgeteilt wird. Die optimale Strategie hängt vom zu messenden Aspekt ab: Für Genauigkeit sind viele Testbeispiele mit wenigen Bewertern ideal, während zur Erfassung der gesamten Bandbreite menschlicher Antworten weniger Beispiele, aber mehr Bewerter pro Beispiel erforderlich sind. Diese Erkenntnisse könnten die Bewertung von KI-Modellen grundlegend verändern und die Qualität der Ergebnisse verbessern.
Attention is the Gibbs Distribution. Here is the Proof.
Der Artikel "Attention is the Gibbs Distribution. Here is the Proof" untersucht die Beziehung zwischen Aufmerksamkeitsmechanismen in neuronalen Netzwerken und der Gibbs-Verteilung aus der statistischen Physik. Der Autor argumentiert, dass die Funktionsweise von Aufmerksamkeitsmodellen, die in der natürlichen Sprachverarbeitung und anderen Bereichen eingesetzt werden, mathematisch mit der Gibbs-Verteilung in Verbindung gebracht werden kann. Durch eine detaillierte Analyse wird gezeigt, dass die Gewichtung von Informationen in Aufmerksamkeitsmodellen analog zur Verteilung von Energiezuständen in physikalischen Systemen ist. Der Beweis umfasst sowohl theoretische Überlegungen als auch praktische Implikationen, die aufzeigen, wie diese Erkenntnisse die Effizienz und das Verständnis von Aufmerksamkeitsmechanismen verbessern können. Der Artikel schließt mit einer Diskussion über die Relevanz dieser Verbindung für zukünftige Forschungen und Anwendungen in der KI.
Google’s Gemma 4 Tied Qwen 3.5 on Benchmarks. Then Won on One Word: Apache.
In einem aktuellen Benchmark-Test hat Googles KI-Modell Gemma 4 die Konkurrenz von Qwen 3.5 übertroffen. Die beiden Modelle wurden in verschiedenen Kategorien bewertet, wobei Gemma 4 in den meisten Bereichen überlegen war. Der entscheidende Vorteil für Gemma 4 lag jedoch in der Verarbeitung des Begriffs "Apache", was zu einer signifikanten Leistungssteigerung führte. Diese Ergebnisse verdeutlichen die Fortschritte, die Google in der Entwicklung seiner KI-Technologien gemacht hat, und zeigen, wie wichtig spezifische Schlüsselwörter für die Leistungsfähigkeit von Sprachmodellen sind. Die Tests werfen auch ein Licht auf die Wettbewerbslandschaft im Bereich der KI und die ständigen Bemühungen der Unternehmen, ihre Modelle zu optimieren und zu verbessern.
Alibaba launches Qwen3.6-Plus, its third proprietary AI model in days
Alibaba hat kürzlich sein drittes KI-Modell, Qwen3.6-Plus, vorgestellt, das über die Alibaba Cloud Model Studio API zugänglich ist und eine beeindruckende Kontextfenstergröße von einer Million Tokens bietet. Dieses Modell konzentriert sich auf agentisches Programmieren, insbesondere in der Frontend-Entwicklung und bei komplexen Codierungsaufgaben. Erste Benchmarks zeigen, dass Qwen3.6-Plus in einigen Bereichen besser abschneidet als das ältere Modell Claude 4.5 Opus von Anthropic, obwohl einige dieser Tests von Alibaba selbst durchgeführt wurden. Die Entscheidung, die Qwen-Modelle nicht mehr als Open Source anzubieten, soll die Einnahmen aus Unternehmenskunden steigern, insbesondere angesichts des Wettbewerbs durch ByteDance. Alibaba plant, in den nächsten fünf Jahren 100 Milliarden Dollar im KI-Sektor zu generieren, wobei Qwen3.6-Plus in die Qwen-Chatbot-App und den neuen Unternehmens-KI-Service Wukong integriert wird.
JNPA achieves record-breaking container throughput, sets new benchmarks in maritime trade
Die Jawaharlal Nehru Port Authority (JNPA) hat im Geschäftsjahr 2025–26 einen historischen Rekord bei der Containerabfertigung erzielt, indem sie 8,17 Millionen TEUs verarbeitete, was einem Anstieg von 11,94% im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Dieser Erfolg ist das Ergebnis verbesserter Terminalproduktivität, optimierter Frachtabwicklungsprozesse und verkürzter Bearbeitungszeiten. Strategische Infrastrukturverbesserungen und eine intensivere Zusammenarbeit mit Stakeholdern haben die operativen Fähigkeiten des Hafens gestärkt. Zudem wurde die Anbindung an Schienen- und Straßennetze verbessert, was die schnellere Evakuierung von Fracht und die Hinterlandanbindung fördert. JNPA setzt auch auf nachhaltige Hafeninitiativen, die die Effizienz steigern und umweltfreundliche Standards einhalten. Diese Erfolge verdeutlichen die kollektiven Anstrengungen aller Beteiligten und festigen die Position von JNPA als führenden Containerhafen Indiens.
KushoAI Launches APIEval-20, the First Open Benchmark for AI API Test Generation
KushoAI hat am 2. April 2026 APIEval-20 eingeführt, den ersten offenen Benchmark zur Bewertung von AI-Agenten in der API-Testgenerierung. Dieser innovative Benchmark ermöglicht es, die Fähigkeit von AI-Agenten zu messen, echte API-Fehler nur anhand eines Anfrage-Schemas und einer Beispiel-Nutzlast zu identifizieren, ohne auf Quellcode oder Dokumentation zurückzugreifen. In der ersten Woche nach der Veröffentlichung wurde das Tool über 100 Mal von Entwicklern heruntergeladen und ist kostenlos auf HuggingFace verfügbar. Eine Analyse von 1,4 Millionen AI-gesteuerten Testausführungen hat ergeben, dass Authentifizierungsfehler 34 % der API-Ausfälle ausmachen, was die Relevanz des Benchmarks unterstreicht. APIEval-20 bietet eine reproduzierbare Maßnahme für die Leistungsfähigkeit von AI-Agenten im Vergleich zu QA-Ingenieuren und schließt eine als problematisch empfundene Lücke in der Branche. Der Benchmark umfasst 20 Szenarien mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden und bewertet die Agenten hinsichtlich Bug-Erkennung, Abdeckung und Effizienz.
LLM Benchmarks Are Junk Science
Der Artikel mit dem Titel "LLM Benchmarks Are Junk Science" kritisiert die aktuellen Methoden zur Bewertung von großen Sprachmodellen (LLMs). Der Autor argumentiert, dass die gängigen Benchmarks oft unzuverlässig und nicht repräsentativ für die tatsächliche Leistungsfähigkeit der Modelle sind. Viele Tests basieren auf künstlichen Aufgaben, die nicht die Komplexität realer Anwendungen widerspiegeln. Zudem wird darauf hingewiesen, dass die Ergebnisse häufig manipuliert oder selektiv präsentiert werden, um bestimmte Modelle besser dastehen zu lassen. Der Artikel fordert eine Neubewertung der Bewertungsmethoden und schlägt vor, realistischere und vielfältigere Testansätze zu entwickeln, die die tatsächliche Nützlichkeit und Robustheit der LLMs besser erfassen.
AI benchmarks are broken. Here’s what we need instead.
Der Artikel von Angela Aristidou kritisiert die gegenwärtigen Methoden zur Bewertung von Künstlicher Intelligenz (KI), die oft auf isolierten Tests basieren und nicht die tatsächliche Nutzung in komplexen Arbeitsumgebungen widerspiegeln. Diese herkömmlichen Benchmarks führen zu Missverständnissen über die Fähigkeiten von KI-Systemen, was zu Fehlinvestitionen und einem Vertrauensverlust in die Technologie führt. Aristidou schlägt die Einführung von HAIC-Benchmarks vor, die die langfristige Leistung von KI innerhalb menschlicher Teams und Arbeitsabläufe in den Fokus rücken. Diese neuen Bewertungsmethoden berücksichtigen nicht nur Genauigkeit und Geschwindigkeit, sondern auch die Auswirkungen auf Zusammenarbeit und Entscheidungsqualität. Durch die Analyse von KI in realen Anwendungen über längere Zeiträume können Organisationen besser verstehen, wie KI-Systeme tatsächlich funktionieren und welche systemischen Effekte sie hervorrufen. Aristidou argumentiert, dass diese umfassendere Herangehensweise notwendig ist, um die tatsächlichen Vorteile und Risiken von KI zu erkennen und ihren verantwortungsvollen Einsatz zu gewährleisten.
Datavault AI And Coppercore To Tokenize Copper
Datavault AI und Coppercore Inc. haben eine Partnerschaft zur Tokenisierung von Kupferressourcen angekündigt. Im Rahmen dieser Zusammenarbeit wird Datavault AIs Blockchain-Plattform genutzt, um digitale Tokens namens Coppercoin im Wert von über 100 Millionen Dollar zu schaffen, die bis Ende des zweiten Quartals 2026 auf den Markt kommen sollen. Jeder Coppercoin repräsentiert fünf Pfund in situ Kupfer und ist an den COMEX-Kupferbenchmark gekoppelt. Nathaniel T. Bradley, CEO von Datavault AI, sieht die Vereinbarung als bedeutenden Schritt in der Tokenisierungsstrategie für reale Vermögenswerte, die Investoren verifizierbare und liquide digitale Eigentümerschaft bietet und die Mineralversorgungskette unterstützt. Antonio Treminio, CEO von Coppercore, hebt hervor, dass die Blockchain-Technologie es ermöglicht, den Wert der Kupfer- und Silberressourcen schneller zu steigern. Angesichts der prognostizierten globalen Kupfernachfrage, die bis 2040 um bis zu 50 % steigen könnte, wird die Tokenisierung als strategisch wichtig erachtet. Datavault AI fokussiert sich zunehmend auf die Monetarisierung von Daten und physischen Vermögenswerten durch Web 3.0-Technologien.
Datavault AI und Coppercore Inc. geben die Tokenisierung hochwertiger Kupferressourcen in Coppercoin() bekannt
Datavault AI und Coppercore Inc. haben eine Partnerschaft zur Tokenisierung hochwertiger Kupferressourcen unter dem Namen Coppercoin angekündigt, die einen Wert von 100 Millionen Dollar repräsentiert. Jeder Token entspricht fünf Pfund Kupfer und ist an den COMEX-Kupfer-Benchmark gekoppelt. Die Nutzung der Blockchain-Tokenisierungsplattform von Datavault AI ermöglicht eine fraktionierte, transparente und liquide digitale Eigentümerschaft, die Anlegern den Zugang zum Kupfermarkt erleichtert. Die Einführung dieser digitalen Anlageklasse ist für Ende des zweiten Kalenderquartals 2026 geplant und könnte die Effizienz sowie die zukünftige Produktion von Kupferprodukten steigern. Angesichts einer prognostizierten Nachfrage nach Kupfer, die bis 2040 um bis zu 50 % steigen könnte, wird Coppercoin als innovative Lösung zur Verbesserung des Zugangs zu traditionellen Kupfermärkten präsentiert. Diese Partnerschaft wird als bedeutender Schritt in der Tokenisierungsstrategie von Datavault AI betrachtet und könnte die Marktlandschaft für digitale Mineral-Assets nachhaltig verändern.
Frontier Radar #2: Why AI productivity gets lost between benchmarks and the balance sheet
In der Analyse "Frontier Radar #2: Why AI productivity gets lost between benchmarks and the balance sheet" wird aufgezeigt, dass trotz der signifikanten Zeitersparnisse durch generative KI der Übergang zu messbarem wirtschaftlichem Nutzen oft ausbleibt. Dies wird durch Faktoren wie den hohen Verifizierungsaufwand, begrenzte Metriken und organisatorische Trägheit erschwert. Während auf individueller Aufgabenebene Leistungsgewinne erkennbar sind, bleibt die Quantifizierung auf Unternehmensebene und in der Gesamtwirtschaft schwierig. Viele Unternehmen messen die Produktivität im Wissensbereich nicht direkt, was die Erfassung der Effekte von KI behindert. Zudem führt die Konzentration auf sichtbare Outputs dazu, dass die wirtschaftliche Wertschöpfung aus Zeitersparnissen oft nicht erkannt wird. Ohne Anpassungen der Arbeitsprozesse absorbieren Zeitgewinne häufig in Pufferzeiten oder zusätzliche Kommunikation. Langfristig könnten versteckte Kosten und neue Aufgaben, die durch KI entstehen, die Nettoeffizienz verringern. Um den tatsächlichen Wert von KI zu erfassen, sollten Unternehmen ihre Messsysteme überdenken und den Fokus auf Wertschöpfung statt nur auf Output legen.
Keymakr launches new LLM suite with agent training data solutions and tools to support the next generation of AI systems
Keymakr hat eine neue Suite von Tools und Dienstleistungen zur Unterstützung des Trainings großer Sprachmodelle (LLMs) vorgestellt, um den steigenden Bedarf an hochwertigen, domänenspezifischen Datensätzen und menschlichem Feedback zu erfüllen. Diese Lösungen helfen Unternehmen, KI-Modelle effizient zu trainieren, zu verfeinern und zu bewerten, indem sie Expertendaten und Sicherheitsbewertungen bereitstellen. Die aktualisierte Keylabs-Plattform verbessert die Annotation von Dialogen und die Bewertung des Verhaltens von KI-Agenten, was die Entwicklung von KI-Systemen optimiert. Keymakr hat spezialisierte Teams und Prozesse eingerichtet, um den Anforderungen an agentische KI gerecht zu werden und die Zuverlässigkeit der Modelle zu erhöhen. Anna Sovjak, Chief Revenue Officer von Keymakr, hebt hervor, dass die Qualität der Trainingsdaten entscheidend für den Erfolg der Modelle ist. Die Kombination aus technologischem Fortschritt und umfangreicher Erfahrung in der Datenbereitstellung soll sicherstellen, dass KI-Agenten in realen Umgebungen effektiv arbeiten können.
Ripple (XRP) ETF Weekly Inflows Collapsed 99% From $200M to $2M, Analysts Shift to AI Protocols
Die wöchentlichen Zuflüsse in Ripple (XRP) ETFs sind dramatisch um 99 % von 200 Millionen Dollar auf lediglich 2 Millionen Dollar gefallen, was auf einen signifikanten Rückgang der institutionellen Nachfrage hinweist. Trotz der Einführung von sieben Spot-ETFs und einer positiven Bewertung durch die SEC und CFTC bleibt der XRP-Preis bei 1,34 Dollar und hat über 40 % von seinen Höchstständen verloren. In der Folge haben Investoren ihr Interesse auf Taur0x IO verlagert, einen dezentralen Hedgefonds, der KI-Agenten für den Handel nutzt. Im Gegensatz zu XRP, dessen Zuflüsse stark von institutionellen Investoren abhängen, basiert der Erfolg von Taur0x IO auf der Handelsleistung dieser Agenten, was eine stabilere Wertentwicklung verspricht. XRP-Investoren profitieren nicht von den Gewinnen des Unternehmens, was zu einer Kapitalrotation in die TAUX-Token führte, die in kürzester Zeit ausverkauft waren. Die Struktur von Taur0x IO, die eine feste Tokenversorgung und die Verbrennung von 30 % der Gebühren vorsieht, schafft Anreize für Investoren, während XRP-Halter auf eine Erholung der ETF-Zuflüsse warten, die bisher ausbleibt. Diese Entscheidung der XRP-Investoren zeigt ein Streben nach besseren Renditen und stabileren Einkommensmodellen.
accesso® Acquires Dexibit®, Establishing the First Cross Platform AI and Analytics Platform for Visitor Attractions
accesso Technology Group hat die Übernahme von Dexibit Limited bekannt gegeben, um die erste plattformübergreifende KI- und Analyseplattform für Besucherattraktionen zu schaffen. Diese Akquisition führt zur Entwicklung von accesso Intelligence, einer KI-gestützten Lösung, die es Betreibern ermöglicht, Daten aus über 100 integrierten Systemen zu verbinden und schnellere, fundierte Entscheidungen zu treffen. Dexibit bringt jahrelange Erfahrung und Benchmarks mit, um intelligentere Entscheidungen zu fördern. Mit accesso Intelligence können Betreiber relevante Daten in einer einzigen Schicht vereinen und durch konversationelle KI sofortige Antworten auf betriebliche Fragen erhalten. Diese Lösung zielt darauf ab, die Kluft zwischen Informationen und umsetzbaren Entscheidungen zu schließen und die Betriebsführung zu optimieren. Die Übernahme wird als bedeutender Fortschritt angesehen, der accesso in die Lage versetzt, umfassendere und integrierte Lösungen anzubieten, während die CEOs beider Unternehmen die transformative Kraft dieser Zusammenarbeit und die Rolle von KI in der Branche betonen.
AI benchmark helps robots plan and complete their chores in the real world
Der Artikel mit dem Titel "AI benchmark helps robots plan and complete their chores in the real world" beschreibt, wie ein neuer Benchmark für Künstliche Intelligenz (KI) entwickelt wurde, um Robotern zu helfen, alltägliche Aufgaben effizient zu planen und auszuführen. Dieser Benchmark ermöglicht es Robotern, ihre Fähigkeiten in realistischen Umgebungen zu testen und zu verbessern. Durch die Verwendung von KI-Algorithmen können die Roboter lernen, komplexe Aufgaben zu bewältigen, indem sie ihre Strategien anpassen und optimieren. Die Forschung zielt darauf ab, die Interaktion zwischen Mensch und Maschine zu verbessern und die Integration von Robotern in den Alltag zu erleichtern. Die Ergebnisse zeigen vielversprechende Fortschritte in der Robotik, insbesondere in Bezug auf die Automatisierung von Hausarbeiten und anderen praktischen Anwendungen.
Stop Using Accuracy: 5 ML Metrics You Must Understand
Der Artikel "Stop Using Accuracy: 5 ML Metrics You Must Understand" thematisiert die Herausforderungen und Missverständnisse im Zusammenhang mit der Verwendung von Genauigkeit als Hauptmetrik zur Bewertung von Machine-Learning-Modellen. Der Autor argumentiert, dass Genauigkeit oft irreführend sein kann, insbesondere in unausgewogenen Datensätzen, wo eine hohe Genauigkeit erzielt werden kann, ohne dass das Modell tatsächlich gut funktioniert. Stattdessen werden fünf alternative Metriken vorgestellt, die eine umfassendere Bewertung der Modellleistung ermöglichen: Präzision, Recall, F1-Score, ROC-AUC und Log-Loss. Jede dieser Metriken wird erläutert, einschließlich ihrer Vor- und Nachteile, und es wird betont, dass die Wahl der richtigen Metrik stark vom spezifischen Anwendungsfall abhängt. Der Artikel schließt mit der Aufforderung, ein tieferes Verständnis für diese Metriken zu entwickeln, um fundierte Entscheidungen bei der Modellbewertung und -optimierung zu treffen.
Cohere releases open source model that tops speech recognition benchmarks
Cohere, ein kanadisches KI-Unternehmen, hat das Open-Source-Modell "Transcribe" für automatische Spracherkennung veröffentlicht, das mit einer durchschnittlichen Wortfehlerquote von nur 5,42 Prozent die Spitzenposition auf dem Hugging Face Open ASR Leaderboard einnimmt. Dieses Modell übertrifft namhafte Wettbewerber wie OpenAI's Whisper Large v3 und ElevenLabs Scribe v2 und bietet die beste Durchsatzrate unter ähnlichen Modellen. Transcribe unterstützt 14 Sprachen, darunter Englisch, Deutsch, Französisch und Japanisch, und ist unter der Apache 2.0-Lizenz auf Hugging Face verfügbar. Zudem kann es über Cohere's API und die Model Vault-Plattform abgerufen werden. Zukünftig plant Cohere, Transcribe in seine AI-Agent-Plattform North zu integrieren, um die Nutzung und Anwendung des Modells weiter zu fördern.
Conversational AI and Customer Experience Summit Malaysia 2026
Der Conversational AI & Customer Experience Summit (CACES) findet am 9. April 2026 in Kuala Lumpur, Malaysia, statt und feiert seine 10. globale Ausgabe. Diese bedeutende Konferenz für Conversational AI und Kundenerfahrung in der Asien-Pazifik-Region bringt Führungskräfte, AI-Praktiker und Technologieinnovatoren zusammen. Mit einem umfangreichen Programm aus Expertenvorträgen, Fallstudien und Diskussionsrunden zielt der Summit darauf ab, die Kluft zwischen AI-Ambitionen und deren praktischer Umsetzung zu überbrücken. Die Themen umfassen die Rolle von Conversational AI in der Kundenbindung sowie ethische Fragestellungen. Malaysia wird als wachsendes Zentrum für digitale Transformation und AI-Innovation hervorgehoben. Die Veranstaltung bietet Unternehmen die Möglichkeit, ihre AI-Strategien zu benchmarken und sich mit Entscheidungsträgern zu vernetzen, was angesichts der steigenden AI-Investitionen in der Region besonders relevant ist. Der Summit ist somit ideal positioniert, um Unternehmen bei der Anpassung an die wachsenden Kundenerwartungen zu unterstützen.
ManpowerGroup Aktie: KI überholt IT
Die ManpowerGroup steht vor der Herausforderung eines globalen Fachkräftemangels, da 72 % der Arbeitgeber Schwierigkeiten haben, geeignetes Personal zu finden. In diesem Kontext hat die Nachfrage nach KI-Kompetenzen erstmals die nach traditionellen IT- und Ingenieurskenntnissen überholt, was das Unternehmen zu einer technologischen Neuausrichtung veranlasst. Mit der „VivaTech Startup Challenge 2026“ sucht ManpowerGroup innovative Rekrutierungslösungen, die auf „Agentic AI“ und digitalen Werkzeugen zur Verifizierung von Kompetenzen basieren. Diese Initiative stützt sich auf Daten von 39.000 Arbeitgebern aus 41 Ländern und zielt darauf ab, die Kluft zwischen technologischer Innovation und Personalbedarf zu schließen. Am 16. April wird das Unternehmen seine Quartalszahlen veröffentlichen, die entscheidend für die Bewertung der neuen KI-Strategie sein werden. Analysten sind in ihren Einschätzungen gespalten: Während einige das Kursziel senken, sehen andere Chancen zur Stabilisierung. Die Aktie schloss zuletzt bei 28,24 USD, und die kommenden Finanzdaten könnten entscheidend für die Anlegerentscheidungen sein.
ASGN Inc Aktie: IT-Dienstleister mit stabiler Bewertung und Wachstumspotenzial in KI und Digitalisierung
ASGN Inc ist ein führender IT-Dienstleister, der sich auf die Digitaltransformation für kommerzielle und staatliche Kunden spezialisiert hat. Das Unternehmen ist in zwei Hauptsegmente unterteilt: Commercial und Federal Government. ASGN profitiert von langfristigen Trends wie der Modernisierung von IT-Infrastrukturen und zeigt eine stabile Bewertung mit einem KGV von etwa 14,54. Wachstumstreiber sind die steigende Nachfrage nach KI und Digitalisierung sowie Investitionen in Cybersecurity im Regierungssektor. Für DACH-Investoren bietet ASGN eine attraktive Diversifikationsmöglichkeit durch den Zugang zu großen US-Kunden und Regierungsverträgen. Allerdings bestehen Risiken, darunter die Abhängigkeit von Regierungsaufträgen und Preiskriege im Commercial-Bereich, die die Margen belasten könnten. Langfristig wird der Erfolg des Unternehmens von seiner Fähigkeit abhängen, in innovative Lösungen zu investieren und sich an makroökonomische Veränderungen anzupassen.
ASM International N.V. stock rises amid short interest surge and AI-driven semiconductor demand
Die Aktie von ASM International N.V. stieg um 3,26% an der Euronext Amsterdam, was auf ein wachsendes Interesse der Investoren zurückzuführen ist, während die Leerverkäufe in den US-OTC-Aktien um 219,8% anstiegen. Trotz eines kurzfristigen Verkaufsdrucks übertraf die Aktie kürzlich die Gewinnerwartungen. Analysten betonen, dass ASM mit seiner Expertise in der atomaren Schichtabscheidung (ALD) eine zentrale Rolle in der Lieferkette für KI-Anwendungen und Hochgeschwindigkeits-Speicher spielt. Obwohl die Umsätze im letzten Quartal leicht zurückgingen, bleibt die Marktstimmung optimistisch, da die EPS-Ergebnisse die Erwartungen übertrafen. Die Nachfrage nach ASM's ALD-Technologie wird durch den Boom der KI-Infrastruktur und die steigenden Anforderungen an Halbleiter für Datenzentren angeheizt. Analysten bewerten die Aktie als moderat kaufenswert, jedoch gibt es unterschiedliche Meinungen zur Bewertung im schnell wachsenden Sektor. Hohe Bewertungen und geopolitische Risiken könnten Herausforderungen darstellen, während Anleger die kommenden Quartalszahlen genau beobachten sollten, um Einblicke in die Marktnachfrage zu erhalten.
Apple overhauls its app developer platform with 100 new metrics, more tools
Apple hat seine App Store Connect-Plattform umfassend aktualisiert und bietet nun über 100 neue Metriken, die Entwicklern helfen sollen, die Leistung ihrer Apps besser zu verstehen. Diese Metriken konzentrieren sich auf Monetarisierung und Abonnements und basieren auf Apples eigenen Daten, was genauere Einblicke ermöglicht als viele Drittanbieter-Services. Zu den neuen Funktionen gehören exportierbare Abonnementberichte über eine API, die eine Offline-Analyse und den Import in eigene Systeme ermöglichen. Entwickler können zudem das Nutzerverhalten detaillierter untersuchen, indem sie Faktoren wie Download-Datum und Quelle analysieren. Apple hat auch Benchmark-Daten eingeführt, um Entwicklern den Vergleich ihrer Leistung mit der Konkurrenz zu erleichtern. Diese Änderungen erfolgen in einem Kontext, in dem die Diskussion über die Zukunft von Apps und die Rolle von KI an Bedeutung gewinnt. Apple plant, die App Store-Ökonomie durch KI zu stärken und wird auf seiner bevorstehenden Entwicklerkonferenz eine KI-gestützte Version von Siri vorstellen.
1 AI Stock to Buy Before the Market Realizes Its Mistake
Micron Technology hat im zweiten Quartal des Geschäftsjahres 2026 beeindruckende Ergebnisse erzielt, mit einem Umsatz von 23,86 Milliarden Dollar, der die Schätzungen um 18,8% übertraf. Der Gewinn pro Aktie lag bei 12,30 Dollar, was 32,1% über dem Konsens liegt, und die Bruttomarge stieg auf 74,4%. Trotz dieser positiven Entwicklungen fiel die Aktie in der letzten Woche um 15% und liegt etwa 16% unter ihrem 52-Wochen-Hoch. Analysten sind jedoch optimistisch, da 34 von 38 eine Kaufempfehlung aussprechen, mit einem Konsensziel von 453,55 Dollar. Micron erwartet für das dritte Quartal einen Umsatz von 33,5 Milliarden Dollar und betont die strategische Bedeutung von Speicher in der Ära der künstlichen Intelligenz. Die Bewertung des Unternehmens ist mit einem Kurs-Gewinn-Verhältnis von 4x im Vergleich zum Sektor-Durchschnitt von 25x stark unterbewertet, was durch eine prognostizierte jährliche Gewinnsteigerung von 109% in den nächsten fünf Jahren weiter verstärkt wird.
Fixify Publishes 2026 IT Help Desk Benchmark Report
Fixify hat den 2026 IT Help Desk Benchmark Report veröffentlicht, der eine detaillierte Analyse von über 50.000 Helpdesk-Tickets aus mehr als 30 Organisationen über 14 Monate bietet. Die Ergebnisse zeigen, dass KI-Automatisierung die Ticketlösungszeiten drastisch verkürzt: Automatisierte Helpdesks lösen Tickets in einer Medianzeit von 4,4 Stunden, während dies ohne Automatisierung bis zu 71 Stunden dauern kann. Zudem blockiert jeder fünfte Ticket die Produktivität der Mitarbeiter, wobei dieser Anteil in größeren Unternehmen auf fast ein Drittel ansteigt. Die Analyse identifiziert auch Muster in der Ticketnachfrage, mit einem Höchststand am Dienstag und im Juli. Interessanterweise verbessern sich 82 % der Tickets, die mit negativer Stimmung beginnen, bis zur Lösung. Die höchste Nutzerzufriedenheit wird erreicht, wenn die Lösung zwischen 15 Minuten und 4 Stunden erfolgt. Häufige Ticketanfragen betreffen Software, Anwendungen sowie Onboarding und Offboarding. Fixify plant ein Webinar zur detaillierten Vorstellung der Ergebnisse am 7. April 2026.
Palantir Surges 5% Monday: What the Pentagon’s Maven AI Decision Means for PLTR
Die Aktien von Palantir Technologies stiegen um 5%, nachdem das Pentagon das Maven Smart System als "Program of Record" klassifiziert hat, was es von einem Pilotprojekt zu einer dauerhaften, budgetgestützten Einrichtung im Verteidigungsbereich erhebt. Diese Entscheidung schafft Klarheit über zukünftige Aufträge, da die Finanzierung nun Teil des offiziellen Verteidigungshaushalts ist. Palantir kann somit seine Einnahmen aus Regierungsaufträgen, die im letzten Quartal um 66% auf 570 Millionen Dollar gestiegen sind, weiter steigern. CEO Alex Karp betonte die Fokussierung auf die Skalierung der betrieblichen Effizienz durch KI-Modelle, was durch die Maven-Einstufung unterstützt wird. Analysten zeigen sich jedoch gespalten, da die Bewertung von Palantir als hoch gilt, was wenig Spielraum für Fehler lässt. Die dauerhafte Finanzierung könnte jedoch das Risiko von Auftragsverlusten verringern und die Marktprognosen optimistischer gestalten. Die nächsten wichtigen Informationen werden mit den Q1 2026-Ergebnissen am 11. Mai erwartet, die Aufschluss darüber geben könnten, ob die Maven-Einstufung bereits zu einem Anstieg der Regierungsaufträge führt.
SAP SE Aktie: Kursrutsch auf Xetra auf 152 Euro – Substitutionsängste durch KI drücken Stimmung
Die SAP SE Aktie hat auf Xetra einen signifikanten Rückgang auf 152,10 Euro erlebt, was einem Minus von etwa 6 Prozent entspricht. Diese Entwicklung wird durch wachsende Bedenken über die mögliche Substitution der SAP-Software durch KI-gestützte Alternativen ausgelöst. Der Kurs hat ein neues 52-Wochen-Tief erreicht und liegt 79 Prozent unter dem Höchststand von 273,55 Euro im Juni 2025. Trotz der negativen Stimmung bleibt die Mehrheit der Analysten optimistisch, da die Bewertung nach der Korrektur attraktiver erscheint und das niedrigste Kursziel über dem aktuellen Niveau liegt. SAP meldete zuletzt einen Umsatzanstieg und ein verbessertes Ergebnis je Aktie, was die fundamentale Stärke des Unternehmens unterstreicht. Dennoch bestehen Risiken, insbesondere durch die Abhängigkeit von Großkunden und mögliche Margenverluste durch KI. Die nächste Quartalsbilanz am 23. April 2026 wird entscheidend sein, um die Unsicherheiten zu klären und die Marktstimmung zu beeinflussen. Langfristig bleibt SAP ein bedeutender Akteur im Tech-Sektor, während kurzfristige Ängste über KI-Substitution die Anleger verunsichern.
Bench for Claude Code
"Bench for Claude Code" ist ein innovatives Projekt, das sich mit der Entwicklung und Evaluierung von KI-Modellen beschäftigt. Es bietet eine Plattform, um verschiedene Algorithmen und deren Leistung in einem kontrollierten Umfeld zu testen. Ziel ist es, die Effizienz und Genauigkeit von KI-Anwendungen zu verbessern, indem Benchmarks erstellt werden, die eine objektive Bewertung ermöglichen. Das Projekt fördert den Austausch von Best Practices und Erkenntnissen innerhalb der KI-Community und zielt darauf ab, die Transparenz und Nachvollziehbarkeit von KI-Entwicklungen zu erhöhen. Durch die Bereitstellung von Tools und Ressourcen unterstützt es Forscher und Entwickler dabei, ihre Modelle zu optimieren und neue Standards in der KI-Forschung zu setzen.
DeepSnitch (DSNT) Has Zero Agent Benchmarks While Taurox (TAUX) Enforces Per-Agent Risk Controls
DeepSnitch (DSNT) bietet KI-Agenten für den Krypto-Handel an, hat jedoch keine Leistungsbenchmarks veröffentlicht, was die Rentabilität seiner Systeme in Frage stellt. Im Gegensatz dazu verfolgt Taurox (TAUX) einen transparenten Ansatz, indem es strenge Risikokontrollen für jeden Agenten einführt, bevor dieser mit echtem Kapital handeln darf. Taurox verlangt von seinen Agenten, eine Mindest-Scharpe-Ratio von 1,5 in einer Testphase zu erreichen, während DeepSnitch keine Risikoparameter oder Leistungsnachweise vorlegt. Diese fehlende Transparenz könnte potenzielle Investoren abschrecken. Taurox hingegen hat in der ersten Phase seines Vorverkaufs innerhalb von 24 Stunden 453,5 Tausend Dollar gesammelt, was auf eine hohe Nachfrage nach seinen getesteten Agenten hinweist. Die Phase 2 des Vorverkaufs ist bereits zu 68,4 % gefüllt, was das Interesse an einem nachvollziehbaren Handelsansatz unterstreicht. Während DeepSnitch auf Marketingversprechen setzt, bietet Taurox eine dokumentierte Grundlage für seine Ansprüche.
KI-Plattform im Visier von Pharma und Verteidigung?
Redwood AI hat eine innovative KI-Plattform entwickelt, die Chemoinformatik mit umfangreichen Reaktionsdaten kombiniert, um Chemikern eine schnelle Bewertung von Herstellungswegen zu ermöglichen. Diese Technologie unterstützt Pharmaunternehmen dabei, eine Vielzahl von Wirkstoffen effizient zu prüfen und fundierte Entscheidungen über den gesamten Lebenszyklus der Arzneimittelentwicklung zu treffen. Darüber hinaus zeigt die Plattform Potenzial in anderen Bereichen wie Umweltanwendungen und Verteidigung, was das Interesse von Sicherheitsinstitutionen weckt. Die Möglichkeit einer lokalen Installation ist besonders vorteilhaft für sicherheitsrelevante Umgebungen und verbessert die chemische Entscheidungsfindung. Redwood AI positioniert sich als Vorreiter an der Schnittstelle von KI, Chemie und Datenanalyse und strebt an, die Arzneimittelentwicklung sowie andere chemiebasierte Anwendungen grundlegend zu transformieren. Die Technologie könnte die Effizienz und Sicherheit in Forschung und Entwicklung erheblich steigern, was in einem dynamischen Markt von großer Bedeutung ist.
Alibaba Stock Falls As Revenue Misses Estimates Despite AI Growth
Die Alibaba Group hat im dritten Quartal des Geschäftsjahres enttäuschende Umsätze und einen drastischen Gewinnrückgang gemeldet, was zu einem Rückgang der Aktienkurse führte. Trotz eines Wachstums im Bereich Künstliche Intelligenz wurden die positiven Entwicklungen durch hohe Kosten für die Expansion in den Lebensmittellieferdienst überschattet. Der Gewinn pro American Depositary Receipt fiel im Vergleich zum Vorjahr um 67% auf 7,09 Yuan. Diese finanziellen Schwierigkeiten könnten das Vertrauen der Investoren in die zukünftige Rentabilität des Unternehmens beeinträchtigen. Zudem belasten wirtschaftliche Herausforderungen und Unsicherheiten in China die Marktreaktionen negativ.