Datenqualität
Aktuelle Links, Zusammenfassungen und Marktinformationen zu Datenqualität innerhalb von Datenengineering auf JetztStarten.de.
Einordnung
Dieses Cluster bündelt aktuelle Links, Zusammenfassungen und Marktinformationen zu einem klar abgegrenzten Thema.
Rubrik: KI Software, Coding & Entwicklung
Unterrubrik: Datenengineering
Cluster: Datenqualität
Einträge: 118
Robots & Pencils appoints Helen Vetrano as VP of Data & Decision Science
Robots & Pencils hat Helen Vetrano zur Vice President of Data and Decision Science ernannt, um die Datenbasis für leistungsstarke KI-Systeme zu verbessern. Mit über 20 Jahren Erfahrung in der Datenanalyse, insbesondere im Einzelhandel, wird sie die Data & Decision Science-Praxis leiten und sicherstellen, dass die Datenqualität die Leistung der KI-Systeme unterstützt. Vetrano verfolgt einen maßgeschneiderten Ansatz, der den unterschiedlichen Reifegrad der Daten bei den Kunden berücksichtigt, um deren Geschäftsziele zu erreichen. In einer Zeit stagnierender Budgets betont sie die Notwendigkeit, datenbasierte Entscheidungen zu treffen, um die Kundenerfahrung zu optimieren. Sie erkennt die Herausforderung, dass viele Dateninfrastrukturen nicht mit den Unternehmensanforderungen Schritt halten können, und sieht KI als Lösung, vorausgesetzt, die zugrunde liegende Plattform ist entsprechend gestaltet. Vetrano wird in Boston ansässig sein, was die Präsenz von Robots & Pencils an der Ostküste stärkt und die Nähe zu den Kunden in dieser Region erhöht.
Pörtner Consulting macht eigene Unternehmens-KI mit Wissensdatenbank und Dokumentensuche für den Mittelstand zugänglich
Pörtner Consulting hat eine innovative Unternehmens-KI entwickelt, die speziell für den Mittelstand konzipiert ist. Diese Lösung ermöglicht es Unternehmen, interne Dokumente wie Handbücher und Richtlinien durch eine KI-gestützte Suche effizient zu nutzen, basierend auf einem Retrieval-Augmented-Generation-Ansatz. Die Qualität der Antworten hängt von der Datenqualität und der Konfiguration ab. Pörtner Consulting bietet ein umfassendes Paket, das technische Einrichtung, Datenaufbereitung sowie Schulungen für Mitarbeiter umfasst. Es stehen drei Einstiegspakete zur Verfügung, die sich in Preis und Umfang unterscheiden, und die Lösung richtet sich vor allem an Geschäftsführer und Digitalisierungsverantwortliche in kleinen und mittelständischen Unternehmen. Typische Anwendungsbereiche sind Wissensmanagement und technische Dokumentation. Mit dieser maßgeschneiderten Firmen-KI möchte Pörtner Consulting Unternehmenswissen leichter zugänglich machen und bietet dazu umfassende Unterstützung an.
Tiendanube suma 30 agentes de IA al comercio agéntico
Tiendanube hat 30 KI-Agenten in den agéntischen Handel integriert, um den Kaufprozess zu revolutionieren und den Verbrauchern zu helfen, Produkte effizienter zu finden. Diese Agenten vergleichen Preise und bereiten Bestellungen vor, wodurch der traditionelle Einkaufsprozess vereinfacht wird. Geschäftsführer Franco Radavero betont, dass die Sichtbarkeit von Produkten nun von den Empfehlungen der Agenten abhängt, anstatt dass Kunden aktiv suchen müssen. Tiendanube hat zudem die KI-gestützten Assistenten Lumi und Chat Nube entwickelt, die bereits Millionen von Anfragen bearbeitet haben. Trotz des Wachstums des E-Commerce in Argentinien, wo er etwa 15% des Einzelhandels ausmacht, nutzen viele kleine und mittlere Unternehmen KI nicht optimal, oft aufgrund von mangelhafter Datenqualität und unzureichender Schulung. Radavero hebt hervor, dass die Qualität der Produktinformationen entscheidend für Empfehlungen ist. Die Prognosen für den agéntischen Handel sind optimistisch, mit potenziellen Transaktionswerten von bis zu 5 Billionen US-Dollar bis 2030. Unternehmen, die ihre Produktdaten verbessern und ihre Teams schulen, werden in der neuen Einkaufslandschaft erfolgreicher sein.
How can organizations close the AI decision gap?
Der Artikel "How can organizations close the AI decision gap?" thematisiert die Herausforderungen, die Organisationen bei der Implementierung von Künstlicher Intelligenz (KI) in operative Entscheidungen haben. Erfolgreiche Unternehmen investieren erheblich in Datenqualität und Governance, um den "Last Mile"-Gap zu überwinden, wo Erkenntnisse in konkrete Handlungen umgesetzt werden müssen. Diana Maris von SAS Intelligent Decisioning betont, dass die Trennung zwischen der Generierung von Einsichten und deren praktischer Anwendung oft zu einem Entscheidungsgap führt. KI allein reicht nicht aus, da sie nicht alle relevanten Richtlinien und Rahmenbedingungen berücksichtigt, was zu inkonsistenten Entscheidungen führen kann. Eine effektive Entscheidungsmatrix, die Eingaben, Intelligenz, Richtlinien und Ergebnisse umfasst, ist entscheidend, um strategische Absichten mit operativen Handlungen zu verknüpfen. Vertrauen und Transparenz in der Entscheidungslogik sind ebenfalls zentral. Maris empfiehlt, Entscheidungen als strategische Vermögenswerte zu betrachten und eine spezifische Entscheidung von Anfang bis Ende zu kartieren, um eine wiederholbare und transparente Vorgehensweise zu entwickeln. Der Einsatz von agentischer KI erfordert zudem, dass diese Entscheidungslogik vor der Handlung klar definiert wird.
Excavating Legacy ETL: The AI Never Asserts a Fact It Could Look Up
"Excavating Legacy ETL: The AI Never Asserts a Fact It Could Look Up" behandelt die Herausforderungen und Möglichkeiten, die mit der Integration von Künstlicher Intelligenz (KI) in bestehende ETL-Prozesse (Extract, Transform, Load) verbunden sind. Der Text beleuchtet, wie KI dazu beitragen kann, Daten effizienter zu verarbeiten und zu analysieren, ohne dabei die Notwendigkeit zu vernachlässigen, verlässliche Quellen zu konsultieren. Es wird argumentiert, dass KI nicht einfach Fakten behaupten sollte, die sie nicht verifizieren kann, um Fehlinformationen zu vermeiden. Der Artikel diskutiert auch die Bedeutung von Datenqualität und -integrität in der Ära der KI und hebt hervor, wie wichtig es ist, dass Unternehmen ihre ETL-Strategien anpassen, um die Vorteile moderner Technologien zu nutzen, während sie gleichzeitig die Herausforderungen der Legacy-Systeme berücksichtigen.
ZoomInfo launches Native Integration with n8n through GTM.AI
ZoomInfo hat eine native Integration mit n8n, einer Plattform zur Workflow-Automatisierung, eingeführt. Diese Integration ermöglicht es Teams, die verifizierten Daten von ZoomInfo mit den Automatisierungsfunktionen von n8n zu kombinieren. Dadurch können Nutzer in Echtzeit auf aktuelle Unternehmens- und Kontaktdaten zugreifen, anstatt auf veraltete Daten aus statischen Exporten zurückzugreifen. Die Integration verbessert die Effizienz, indem sie gezielte Suchen nach Kontakten und Unternehmen ermöglicht, bestehende Datensätze anreichert und Kaufabsichten sowie organisatorische Veränderungen überwacht. Zudem kann ein KI-Agent von n8n während eines Workflows eigenständig Entscheidungen treffen und Informationen abrufen, was die Flexibilität erhöht. Diese Entwicklung wird als natürlicher Fortschritt für n8n-Nutzer betrachtet, da sie die Datenqualität hinter den Workflows verbessert und somit die Effektivität von Verkaufs- und Marketingoperationen steigert.
Artificial Intelligence (AI)-Based Data Observability Software Market Report Examines Industry Trends, Growth Drivers And Future Outlook
Der Bericht über den Markt für KI-basierte Datenobservabilitätssoftware analysiert aktuelle Branchentrends, Treiber für das Wachstum und die zukünftige Entwicklung. Die zunehmende Bedeutung von Datenanalyse und -transparenz in Unternehmen fördert die Nachfrage nach innovativen Lösungen, die KI nutzen, um Datenqualität und -integrität zu überwachen. Der Bericht hebt hervor, wie Unternehmen durch den Einsatz solcher Software ihre Entscheidungsfindung verbessern und betriebliche Effizienz steigern können. Zudem werden Herausforderungen wie Datenschutz und Integration in bestehende Systeme thematisiert. Die Prognosen deuten auf ein signifikantes Marktwachstum hin, unterstützt durch technologische Fortschritte und ein wachsendes Bewusstsein für die Notwendigkeit effektiver Datenmanagementstrategien.
Chile lidera Datos en Latam pero lejos del podio: WITSA 2026
Chile hat im WITSA Global AI Index 2026 eine überdurchschnittliche Bewertung im Bereich Daten erzielt, liegt jedoch mit 57,4 Punkten deutlich unter dem globalen Durchschnitt von 62,8 Punkten. Diese Diskrepanz zeigt eine strukturelle Lücke auf, die laut Rodrigo Roa, Direktor des Data Observatory, als "low-hanging fruit" betrachtet werden kann, von der Gründer profitieren können. Obwohl Chile im Vergleich zu anderen lateinamerikanischen Ländern besser abschneidet, ist es fast 50 Punkte hinter den Spitzenreitern wie den USA und Schweden. Die Analyse deutet darauf hin, dass die öffentliche Dateninfrastruktur in Chile noch im Aufbau ist, was Unternehmen, die in den nächsten 12 bis 24 Monaten darauf aufbauen, einen Wettbewerbsvorteil verschaffen könnte. Gründer sollten sich auf Märkte konzentrieren, in denen der Unternehmertumspfeiler schwach ist, und Lösungen für Governance und Datenqualität entwickeln. Der WITSA-Index ermutigt dazu, vorhandene Datenressourcen besser zu nutzen und innovative Geschäftsmodelle zu schaffen, die auf den spezifischen Bedürfnissen der Märkte basieren.
Machine Learning Basics 5 Things I Wish I Knew First
In "Machine Learning Basics: 5 Things I Wish I Knew First" werden wichtige Erkenntnisse und Tipps für Einsteiger im Bereich des maschinellen Lernens geteilt. Der Autor hebt hervor, dass ein solides Verständnis der Grundlagen, wie Statistik und Datenverarbeitung, entscheidend ist, um erfolgreich Modelle zu entwickeln. Zudem wird betont, dass die Auswahl der richtigen Algorithmen und Hyperparameter einen großen Einfluss auf die Leistung des Modells hat. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Bedeutung von Datenqualität und -vorverarbeitung, da schlechte Daten zu ungenauen Ergebnissen führen können. Der Autor empfiehlt, praktische Erfahrungen durch Projekte zu sammeln und sich kontinuierlich weiterzubilden, um mit den neuesten Entwicklungen Schritt zu halten. Schließlich wird die Notwendigkeit betont, die Ergebnisse kritisch zu hinterfragen und zu interpretieren, um fundierte Entscheidungen zu treffen.
Ai2 libera AstaBrief: 8B open para reportes de investigación
Das Allen Institute for AI (Ai2) hat AstaBrief, ein neues Modell mit 8 Milliarden Parametern, vorgestellt, das Forschungsfragen und wissenschaftliche Literatur in vollständige Berichte umwandelt. AstaBrief zeichnet sich durch eine bemerkenswerte Geschwindigkeit aus und erstellt Berichte in nur 51 Sekunden, was eine erhebliche Verbesserung im Vergleich zu früheren Methoden darstellt. Die Entwicklung basierte auf 90.000 realen Anfragen von Forschern, wobei 47.000 Beispiele für das Training verwendet wurden, um die Qualität der Ergebnisse zu optimieren. Ai2 hat die Gewichte des Modells offen gelegt, um Institutionen die lokale Nutzung zu ermöglichen, was besonders wichtig für den Umgang mit sensiblen Daten ist. In Tests hat AstaBrief gezeigt, dass es mit größeren Modellen konkurrieren kann, indem es in mehreren Metriken gleichwertige Ergebnisse liefert. Diese Veröffentlichung könnte für Startups in den Bereichen Forschung, Gesundheit und Recht von Bedeutung sein, da sie beweist, dass ein kleineres, gut optimiertes Modell qualitativ hochwertige Ergebnisse liefern kann. Die Entwicklung von AstaBrief hebt die Bedeutung der Datenqualität im Training und die Notwendigkeit lokaler Implementierungen hervor.
KI im Unternehmen: Prozesse automatisieren und Mehrwert messen
Der Artikel „KI im Unternehmen: Prozesse automatisieren und Mehrwert messen“ thematisiert die Integration von Künstlicher Intelligenz (KI) in Unternehmensprozesse und hebt hervor, dass viele Unternehmen das volle Potenzial von KI noch nicht ausschöpfen. Henrik Wenck von accompio AI betont die Wichtigkeit der Datenqualität und die Festlegung klarer Schwellenwerte für die Verarbeitung von KI-Ergebnissen. Ein effektives KI-Training sollte sich auf den Arbeitsalltag der Mitarbeitenden konzentrieren und deren kritisches Denken fördern, um die Qualität der Ergebnisse zu bewerten. Der Mehrwert von KI kann durch Kennzahlen wie Durchlaufzeit und Qualität gemessen werden, wobei ein Vergleich mit vorherigen Prozessen notwendig ist. Unternehmen sollten eine ehrliche Bestandsaufnahme ihrer aktuellen KI-Nutzung vornehmen und potenzielle Prozesse strukturiert bewerten, um eine Implementierungs-Roadmap zu erstellen. Häufig scheitern Unternehmen an einem unstrukturierten Vorgehen und der Erwartung, dass sich KI-Nutzung von selbst entwickelt, weshalb ein klarer Plan und kontinuierliche Weiterbildung unerlässlich sind.
Your AI Isn’t Hallucinating. Your Data Is Lying to It.
Der Artikel mit dem Titel "Your AI Isn’t Hallucinating. Your Data Is Lying to It." thematisiert die Problematik der Datenqualität in der Künstlichen Intelligenz (KI). Er argumentiert, dass viele der vermeintlichen "Halluzinationen" von KI-Systemen nicht auf Fehler in den Algorithmen selbst zurückzuführen sind, sondern vielmehr auf fehlerhafte oder unzureichende Trainingsdaten. Diese Daten können Verzerrungen, Ungenauigkeiten oder unvollständige Informationen enthalten, die die Leistung der KI negativ beeinflussen. Der Autor betont die Notwendigkeit, die Daten, die zur Schulung von KI-Modellen verwendet werden, sorgfältig zu überprüfen und zu bereinigen, um die Zuverlässigkeit und Genauigkeit der Ergebnisse zu verbessern. Zudem wird darauf hingewiesen, dass ein besseres Verständnis der Datenquellen und deren Qualität entscheidend ist, um das volle Potenzial von KI-Technologien auszuschöpfen.
Automated Goods Receipts: How AI Verifies Deliveries Without Opening Every Box
Die Automatisierung von Wareneingängen durch Künstliche Intelligenz (KI) transformiert den Empfangsprozess in Lagern, indem sie manuelle Überprüfungen weitgehend überflüssig macht. Anstatt jede Lieferung physisch zu öffnen, nutzt die Technologie Computer Vision und optische Zeichenerkennung (OCR), um relevante Informationen wie Etiketten, Gewicht und Beschädigungen zu erfassen und mit Bestellungen abzugleichen. Dies ermöglicht eine Verifizierung von bis zu 95 % der Lieferungen ohne Öffnung der Pakete, was die Effizienz erheblich steigert. Die Automatisierung verringert den Arbeitsaufwand für manuelle Inspektionen, minimiert Fehler und verbessert die Datenqualität im Lagerverwaltungssystem. Dadurch wird die Zeit von der Lieferung bis zur Bestandsverfügbarkeit deutlich verkürzt, was schnellere Nachbestellungen und weniger Streitigkeiten mit Lieferanten zur Folge hat. Unternehmen, die solche Systeme implementieren, berichten von erheblichen Einsparungen bei Arbeitsstunden und einer reduzierten Fehlerquote, was zu einer optimierten Lagerverwaltung führt. Allerdings erfordert die Technologie eine Integration mit bestehenden ERP-Systemen und eine geeignete Infrastruktur für eine effektive Nutzung.
Faster Search, Evaluation, and Decision-Making: How Realmo Is Using AI to Rewire Commercial Real Estate
Realmo.com, eine im November 2023 gegründete Plattform, revolutioniert die Suche und Bewertung von Gewerbeimmobilien mithilfe von KI. Mit über einer Million aktiven Listings und einer Datenbank von mehr als 50 Millionen gewerblichen Immobilien, sowohl auf dem Markt als auch im Off-Market, zielt Realmo darauf ab, die Fragmentierung von Marktdaten zu überwinden. Der KI-gestützte virtuelle Assistent Rey ermöglicht Nutzern, gezielte Anfragen zu stellen und vereinfacht so die Immobiliensuche erheblich. Zusätzlich bietet die Plattform Werkzeuge zur Immobilienbewertung und Marktanalysen, die eine schnelle Entscheidungsfindung unterstützen. Ein wesentlicher Vorteil ist der Zugang zu verifizierten Verkaufsdaten, die zuvor kostenpflichtig waren, was realistische Preisverhandlungen fördert. Durch die Integration verschiedener Funktionen auf einer einzigen Plattform wird die Zeit für Suche und Analyse reduziert, und die Notwendigkeit, zwischen unterschiedlichen Tools zu wechseln, minimiert. Dennoch bleibt die Herausforderung, die Datenqualität und Nutzerakzeptanz zu sichern, um die Effizienz im Transaktionsprozess zu steigern.
Stravito and Langston Partner to Bring Research-Grounded AI Personas to Consumer Brands
Stravito und Langston haben eine strategische Partnerschaft ins Leben gerufen, um Verbraucherbrands den Zugang zu forschungsbasierten AI-Personas zu ermöglichen. Diese AI-Personas von Stravito verwandeln Verbraucherforschung in interaktive Profile, die Teams in Echtzeit erkunden und testen können. Durch die Integration von Langstons Life Lenses, einer universellen Segmentierung, die auf grundlegenden menschlichen Motivationen basiert, können Marken tiefere Einblicke in das Verhalten und die Entscheidungsfindung ihrer Kunden gewinnen. Die Kombination von Stravito AI Personas und Life Lenses fördert eine evidenzbasierte Entscheidungsfindung, die auf soliden Forschungsdaten basiert. Beide Unternehmen betonen die Wichtigkeit von Transparenz und Datenqualität in der Forschung, um vertrauenswürdige Ergebnisse zu gewährleisten. Ziel der Partnerschaft ist es, den Zugang zu Verbraucherinsights zu erleichtern und die Interaktivität bei der Anwendung dieser Erkenntnisse zu erhöhen.
Flynn Builds Digital Foundation for Next Phase of North American Growth with IFS Cloud
Die Flynn Group of Companies hat sich für IFS Cloud entschieden, um ihre nächste Wachstumsphase in Nordamerika zu unterstützen und die komplexen Abläufe in den Bereichen Fertigung, Bau und Service zu optimieren. Diese Entscheidung zielt darauf ab, über 6.000 Mitarbeiter in Kanada und den USA zu stärken, indem betriebliche Konsistenz, Datenqualität und Governance verbessert werden. IFS Cloud wird als zentrale Plattform fungieren, die Daten, Prozesse und Entscheidungsfindung in einem vernetzten Umfeld integriert. Zudem werden CRM und Enterprise Asset Management in die Lösung eingebunden, um einen umfassenden Überblick über Kunden und Betriebsabläufe zu ermöglichen. Flynn plant auch, IFS Loops zur Automatisierung der Kreditorenbuchhaltung zu nutzen, was eine erste praktische Anwendung der Automatisierung darstellt. Diese Investition spiegelt einen Trend wider, bei dem Unternehmen ihre operativen Grundlagen stärken, um Skalierbarkeit und verbesserte Entscheidungsfindung zu erreichen. Durch die Verbindung von Daten und Prozessen kann Flynn die Vorteile von Industrial AI nutzen, um manuelle Aufwände zu reduzieren und die Effizienz zu steigern.
From data centers to AI factories: What utilities need to know about the next wave of load growth
Die nächste Generation von Rechenzentren, insbesondere AI-Fabriken, verändert den Energiebedarf der Versorgungsunternehmen erheblich. Diese Einrichtungen benötigen deutlich mehr Strom als herkömmliche Rechenzentren, was zu einer geographischen Konzentration großer Lasten führt, die schneller bedient werden möchten, als es die bestehende Infrastruktur zulässt. Vor dem Hintergrund von Übertragungsengpässen und langen Interkonnektionsfristen wird die Verfügbarkeit von Strom zu einem strategischen Faktor für die Entwicklung von AI-Infrastrukturen. Eine frühzeitige Koordination zwischen allen Beteiligten ist daher unerlässlich. Versorgungsunternehmen sollten ihre Planungsmethoden durch szenariobasierte und probabilistische Ansätze ergänzen, um Entscheidungen zu treffen, die in verschiedenen Zukunftsszenarien tragfähig sind. Flexibilität in den AI-Arbeitslasten kann helfen, die Belastung während Engpasszeiten zu reduzieren. Zudem können Automatisierung und KI-gestützte Arbeitsabläufe die Effizienz der Planungsteams steigern. Um in der Ära der AI-Fabriken erfolgreich zu sein, müssen Versorgungsunternehmen ihre physische Infrastruktur stärken, bestehende Kapazitäten effektiver nutzen und die Datenqualität verbessern.
SAS-Studie: Banken liegen bei KI-Governance vorn
Eine aktuelle Studie von SAS zeigt, dass Banken eine führende Rolle in der KI-Governance einnehmen. 85 Prozent der Vorreiter im Bankensektor haben bereits entsprechende Governance-Frameworks implementiert, die sie als entscheidenden Wettbewerbsvorteil betrachten. Diese Banken erwarten einen signifikanten Return on Investment (ROI), der fast sieben Mal höher ist als bei Nachzüglern. Der Einsatz von KI in geschäftskritischen Bereichen ist unter den führenden Banken weit verbreitet, was die Bedeutung von Vertrauen und Governance für die autonome Nutzung von KI unterstreicht. Unternehmen, die in vertrauenswürdige KI investieren, können ihren ROI um das 15-Fache steigern. Im Gegensatz dazu leiden Organisationen mit schwacher Governance und mangelhafter Datenqualität unter Produktivitäts- und Profitabilitätsverlusten. Ein weiteres Problem ist das fehlende Vertrauen der Mitarbeiter in KI-Systeme, was dazu führt, dass viele Empfehlungen ignoriert werden. Zudem haben nur 17,5 Prozent der Unternehmen ihre Dateninfrastruktur für KI-Anforderungen optimiert, was die Wertschöpfung aus KI weiter einschränkt. Die Studie basiert auf Umfragen unter etwa 2.700 Entscheidungsträgern weltweit und bewertet Unternehmen nach Kriterien wie Datenqualität, Governance und Erklärbarkeit.
AI-Assisted Genealogy: Using AI to Trace My Family Tree
Der Artikel "AI-Assisted Genealogy: Using AI to Trace My Family Tree" beleuchtet die Anwendung von Künstlicher Intelligenz (KI) in der Ahnenforschung und reflektiert die persönlichen Erfahrungen des Autors mit dieser Technologie. Obwohl er anfangs Bedenken hinsichtlich der möglichen "Halluzinationen" von KI äußert, hebt er die Notwendigkeit hervor, die Ergebnisse durch verlässliche Daten zu validieren. Der Autor beschreibt den zyklischen Prozess der Ahnenforschung, bei dem KI genealogische Websites durchsucht und Informationen in eine GEDCOM-Datei integriert. Er erläutert seine Methoden zur Bewertung der Datenqualität und zur Effizienzsteigerung der Suche, einschließlich der Nutzung von Archivseiten und automatisierten Anmeldungen. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Bedeutung von Transkriptionen, da die Lesbarkeit alter Dokumente oft problematisch ist. Der Autor teilt seine Erfahrungen mit verschiedenen Transkriptionswerkzeugen und deren Wirksamkeit. Trotz Herausforderungen wie identischen Namen und unterschiedlichen Dokumenttypen hat er bereits über 1200 Personen in seinem Stammbaum erfasst und zieht eine positive Bilanz über seine Fortschritte.
KI im Handel erreicht die Kaufberatung: Jeder sechste Verbraucher in Deutschland nutzte 2025 Einkaufswerkzeuge auf Basis generativer Modelle
Im Jahr 2025 nutzten in Deutschland etwa 17 Prozent der Verbraucher Einkaufswerkzeuge, die auf generativen KI-Modellen basieren. Die Bereitschaft zur Nutzung dieser Technologien wächst schneller als die Zahlungsbereitschaft, da lediglich 5 Prozent der Befragten bereit sind, dafür zu zahlen. Eine Umfrage des Capgemini Research Institute zeigt, dass 27 Prozent der Deutschen Interesse an solchen Werkzeugen haben, jedoch klare Grenzen für deren Nutzung setzen möchten. 89 Prozent der Befragten wünschen sich, dass der Handlungsspielraum im Voraus festgelegt wird. Vertrauen in die Empfehlungen wird durch Transparenz gefördert; 46 Prozent der Deutschen fühlen sich sicherer, wenn die Gründe für die Vorschläge offengelegt werden. Auf Anbieterseite wird die Datenqualität als problematisch angesehen, da 67 Prozent der Verantwortlichen diese als schlecht bewerten, was die Umsetzbarkeit der Empfehlungen beeinträchtigt. Für das Weihnachtsgeschäft 2026 wird eine Verbesserung der Artikeldaten und der Transparenz als entscheidend erachtet, während die Zahlungsbereitschaft weiterhin niedrig bleibt. Eine weitere Verbraucherbefragung ist für Januar 2027 geplant, um zukünftige Entwicklungen zu analysieren.
Neue Esker-Studie zeigt: Finanzführungskräfte wünschen sich mehr Transparenz und Kontrolle, bevor sie der KI mehr Entscheidungsbefugnisse übertragen
Eine aktuelle Studie von Esker, die 338 Finanzführungskräfte befragte, zeigt, dass CFOs mehr Transparenz und Kontrolle wünschen, bevor sie der Künstlichen Intelligenz (KI) Entscheidungsbefugnisse übertragen. Die Ergebnisse verdeutlichen, dass Vertrauen in die Entscheidungsfindung der KI und die notwendigen Sicherheitsvorkehrungen entscheidend sind. Finanzführungskräfte sind offen für den Einsatz von KI, möchten jedoch sicherstellen, dass menschliches Urteilsvermögen in kritischen Situationen erhalten bleibt. Viele CFOs berichten von Produktivitätssteigerungen durch KI, während direkte finanzielle Vorteile seltener genannt werden. Gleichzeitig stehen sie unter Druck, den Nutzen von KI nachzuweisen, da die Kosten für KI-Initiativen gestiegen sind. Herausforderungen wie Datenqualität und Systemintegration hemmen den KI-Einsatz, wobei CFOs besonders besorgt über unzureichende Integrationen sind. Das „Synergy Agentic Framework“ von Esker zielt darauf ab, die Autonomie der KI zu erhöhen und gleichzeitig menschliche Kontrolle und Sicherheit zu gewährleisten.
ChainSys to Showcase AI-Powered Oracle Solutions at Oracle AI World 2026
ChainSys wird auf der Oracle AI World 2026 in Las Vegas seine innovativen Lösungen für das Management von Unternehmensdaten und die Modernisierung von Oracle-Umgebungen präsentieren. Das Unternehmen plant, mit Führungskräften aus der Wirtschaft und Technologie über die Herausforderungen und Strategien zur Modernisierung komplexer Oracle-Systeme zu diskutieren. Im Fokus stehen die Vereinfachung der Datenmigration, die Verbesserung der Datenqualität und die Optimierung der Integration, die für die digitale Transformation von Unternehmen entscheidend sind. Angesichts der wachsenden Bedeutung von KI wird gut verwaltete Daten als Grundlage für erfolgreiche Implementierungen betrachtet. ChainSys bietet daher Lösungen in den Bereichen Migration, Governance und Automatisierung an, um die Datenkomplexität zu bewältigen. Die Veranstaltung wird Fachleute zusammenbringen, um Entwicklungen in Oracle-Technologien, Cloud-Lösungen und Unternehmensveränderungen zu erkunden. ChainSys wird praktische Ansätze zur Schaffung skalierbarer und KI-fähiger Datenumgebungen vorstellen.
KI in der SAP-Instandhaltung
Die Instandhaltung technischer Anlagen steht unter steigendem Druck, da komplexe Produktionsprozesse und teure Stillstände eine schnelle Reaktion erfordern. Viele Unternehmen besitzen zwar Daten, jedoch oft in unstrukturierten Formaten, was den Zugang zu wertvollem Wissen erschwert. Die Digitalisierung operativer Prozesse, etwa durch mobile Lösungen wie MSB nova, ermöglicht eine systematische Datenerfassung vor Ort und schafft eine konsistente Datenbasis. Künstliche Intelligenz (KI) kann diese Daten analysieren und strukturierte Informationen bereitstellen, was die Effizienz der Techniker steigert. Zudem verbessert die visuelle Suchtechnologie von nyris die Identifikation von Ersatzteilen durch Fotos, wodurch die Beschaffung beschleunigt wird. Um das volle Potenzial von KI in der Instandhaltung zu nutzen, sind jedoch hohe Datenqualität und durchdachte mobile Anwendungen erforderlich. Der KI-Maintenance-Assistent von Atos demonstriert bereits, wie diese Technologien praktisch integriert werden können.
Schatten-KI: Jeder dritte Beschäftigte nutzt Tools ohne Genehmigung
In deutschen Unternehmen wird Künstliche Intelligenz (KI) zunehmend genutzt, jedoch oft ohne offizielle Genehmigung, was als Schatten-KI bezeichnet wird. Eine aktuelle Studie zeigt, dass 29,1 Prozent der Beschäftigten nicht autorisierte KI-Anwendungen verwenden, insbesondere in Kleinstunternehmen und bei geschulten Mitarbeitern ist die Nutzung überdurchschnittlich hoch. Die Verzögerungen bei der offiziellen Einführung von KI-Systemen sind vor allem auf Datenschutzbedenken, Rechtsunsicherheiten und den Schutz von Geschäftsgeheimnissen zurückzuführen. Die Verwendung nicht genehmigter Software kann ernsthafte arbeitsrechtliche Konsequenzen wie Abmahnungen oder Kündigungen nach sich ziehen. Trotz dieser Risiken bleibt das Interesse an neuen Technologien stark, und viele Unternehmen testen autonome KI-Agenten in Pilotprojekten, wobei jedoch nur 34 Prozent dieser Projekte den Produktivbetrieb erreichen. Um die Vorteile von KI zu nutzen, planen IT-Verantwortliche erhebliche Investitionen in Datenqualität und IT-Plattformen. Politische und verbandliche Initiativen sollen die Einführung von KI-Technologien beschleunigen und erhalten Unterstützung von der Politik.
#Gastbeitrag - Ohne saubere Daten wird KI zum Risiko
Der Artikel "#Gastbeitrag - Ohne saubere Daten wird KI zum Risiko" beleuchtet die entscheidende Rolle sauberer Daten für den erfolgreichen Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) in Startups. Viele Unternehmen nutzen KI, um Effizienz zu steigern, doch oft wird die Qualität der zugrunde liegenden Daten vernachlässigt. Unorganisierte oder veraltete Kundendaten können dazu führen, dass KI Probleme verstärkt, anstatt sie zu lösen. In Deutschland, wo Vertrauen und Verlässlichkeit wichtig sind, wird die Datenqualität zu einem zentralen Thema für Startups, die in regulierten Branchen und im Kontakt mit Investoren tätig sind. Der Artikel empfiehlt, vor der Einführung von KI-Tools grundlegende Fragen zur Datenverfügbarkeit und -verantwortung zu klären. Ein pragmatisches Datenmanagement, das auf schnelle, fokussierte Sprints setzt, kann die Datenqualität verbessern, bevor Automatisierungen implementiert werden. Letztlich wird betont, dass der Erfolg von KI-Anwendungen nicht nur von der Technologie, sondern auch von der Ordnung und Struktur der zugrunde liegenden Daten abhängt.
Alternative data budget confidence hits 3-year high while AI returns remain efficiency-led - Neudata's 2026 industry report
Laut dem aktuellen Neudata-Bericht hat das Vertrauen in Budgets für alternative Daten ein Drei-Jahres-Hoch erreicht, da 97% der Datenkäufer eine Erhöhung oder Stabilität ihrer Ausgaben im kommenden Jahr erwarten. Die Umfrage umfasst 191 globale Antworten von Datenanbietern und Käufern, wobei 60% der Käufer über 1 Milliarde Dollar an Vermögenswerten verwalten. Effizienzgewinne durch den Einsatz von KI sind der häufigste positive Effekt, wobei 56% der Käufer von greifbaren Vorteilen aus der KI-Implementierung in den letzten 12 Monaten berichten. Allerdings sind die Meinungen über die Auswirkungen von KI auf die Datenqualität geteilt; 33% der Käufer berichten von einer Verschlechterung der Datenquellen. Rado Lipuš, CEO von Neudata, hebt hervor, dass Marktteilnehmer weiterhin an den Werten alternativer Daten festhalten, während sich die Rolle der KI weiterentwickelt. Der Bericht bietet wertvolle Einblicke für Hedgefonds, Vermögensverwalter und Finanzinstitute, die ihre Ausgabenentscheidungen und Strategien im Umgang mit Anbietern im kommenden Jahr anpassen müssen.
KI im Einzelhandel braucht zuerst saubere Prozess- und Bestandsdaten
Im Einzelhandel, insbesondere in Großbritannien sowie in Deutschland, Österreich und der Schweiz, ist die Qualität der Prozess- und Bestandsdaten entscheidend für den erfolgreichen Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI). Viele KI-Projekte scheitern aufgrund ungenauer Bestandsdaten, die durch mangelhafte Dokumentation von Wareneingängen, Retouren und Umlagerungen entstehen. Diese Datenlücken führen zu Problemen wie leeren Regalen und stornierten Online-Bestellungen. Um die Datenqualität zu verbessern, ist eine lückenlose Dokumentation aller Warenbewegungen notwendig. COSYS bietet eine modulare Softwarelösung an, die es Händlern ermöglicht, operative Prozesse zu digitalisieren und eine zentrale Dokumentation zu führen. Händler können schrittweise mit einzelnen Modulen beginnen, was das Investitionsrisiko minimiert. Verlässliche Daten und moderne Technologien sind unerlässlich, um die Effizienz zu steigern und die Potenziale von KI auszuschöpfen. Durch strukturierte Daten können präzise Analysen durchgeführt und gezielte Optimierungsmaßnahmen ergriffen werden. Ein effektiver Ansatz zur Digitalisierung besteht darin, den Warenfluss in Filialen über einen bestimmten Zeitraum zu beobachten und Schwachstellen zu identifizieren.
Custom AI Agents: The Complete Guide for Companies That Want to Build or Buy One
Die Anleitung "Custom AI Agents: The Complete Guide for Companies That Want to Build or Buy One" behandelt die Entwicklung und Implementierung maßgeschneiderter KI-Agenten in Unternehmen. Diese spezialisierten Softwarelösungen sind darauf ausgelegt, spezifische Aufgaben zu übernehmen und auf unternehmensspezifische Daten sowie Systeme zuzugreifen. Besonders große Unternehmen mit über einer Milliarde Dollar Umsatz nutzen diese Agenten zunehmend, während kleinere Firmen stagnieren. Im Gegensatz zu allgemeinen KI-Tools arbeiten Custom AI Agents zielgerichtet auf messbare Ergebnisse hin, was sich positiv auf die Unternehmenskennzahlen auswirkt. Die erfolgreiche Implementierung erfordert eine sorgfältige Planung, darunter die Festlegung von Zielen, Gewährleistung der Datenqualität und Auswahl geeigneter Modelle. In Bereichen wie Vertrieb, Kundenservice und Marketing zeigen diese Agenten vielversprechende Effizienzgewinne und steigern die Kundenzufriedenheit. Herausforderungen bestehen jedoch in der Aktualität der Daten und der Balance zwischen Automatisierung und menschlicher Intervention. Unternehmen sollten klare Metriken zur Erfolgsmessung definieren, um den Nutzen der Agenten zu bewerten und frühzeitig potenzielle Probleme zu identifizieren.
Gehirnaktivität: Mini-EEG am Ohr misst Konzentration in Echtzeit
Das Startup Atlas Mankind hat ein innovatives Wearable entwickelt, das durch ein Mini-EEG am Ohr die Gehirnaktivität in Echtzeit misst. Dieses Gerät, das diskret hinter dem Ohr befestigt wird, erfasst die elektrische Aktivität des Gehirns sowie weitere physiologische Parameter mithilfe verschiedener Sensortechnologien. Im Gegensatz zu herkömmlichen Anwendungen arbeitet das System passiv im Hintergrund und analysiert die gesammelten Daten mit künstlicher Intelligenz, ohne dass der Nutzer aktiv eingreifen muss. Die Hauptzielgruppe sind Fachkräfte und Studenten, die ihre Konzentration und geistige Leistungsfähigkeit optimieren möchten. Das Geschäftsmodell umfasst eine Vorbestellung des Geräts für 500 US-Dollar sowie eine monatliche Gebühr von 30 Dollar für die Sensoren. Trotz der technologischen Fortschritte gibt es Bedenken hinsichtlich der Genauigkeit der Datenqualität im Alltag. Dennoch zeigt die Einführung des Atlas-Wearables einen Trend zur detaillierteren Vermessung des menschlichen Bewusstseins im professionellen Umfeld.
IA en tu empresa: cómo medir si ya deja dinero real
Der Artikel "IA en tu empresa: cómo medir si ya deja dinero real" beleuchtet die Herausforderungen bei der finanziellen Bewertung von Künstlicher Intelligenz (KI) in Unternehmen. Viele Organisationen messen den Erfolg von KI lediglich anhand der Nutzerzahlen, während der tatsächliche finanzielle Nutzen oft ausbleibt. Eine McKinsey-Studie zeigt, dass zwar 80% der Unternehmen von Produktivitätssteigerungen berichten, jedoch nur 37% einen positiven Einfluss auf den EBIT feststellen. Ein häufiger Fehler ist die Betrachtung von KI als Lizenzsoftware, anstatt sie in neu gestaltete Geschäftsprozesse zu integrieren. Unternehmen, die KI in mehreren Bereichen einsetzen, erzielen höhere Gewinnmargen als solche, die dies nur in einzelnen Abteilungen tun. Um den finanziellen Nutzen von KI zu quantifizieren, sollten spezifische KPIs für Prozesse definiert werden, anstatt nur die Anzahl aktiver Nutzer zu zählen. Zudem spielt die Datenqualität eine entscheidende Rolle, da schlechte Daten die Effizienz der KI-Anwendungen beeinträchtigen können. Für Startups wird empfohlen, sich auf einen Prozess zu konzentrieren und diesen zu optimieren, bevor weitere KI-Tools implementiert werden. Der Erfolg von KI hängt letztlich nicht nur von der Technologie, sondern auch von der operativen Reife des Unternehmens ab.
Building High-Quality and Trusted Data Products with Databricks
Der Artikel "Building High-Quality and Trusted Data Products with Databricks" thematisiert die Notwendigkeit hochwertiger und vertrauenswürdiger Datenprodukte für Organisationen, die auf KI und datengestützte Entscheidungen setzen. Es wird empfohlen, das Daten-Mesh-Paradigma zu nutzen, um die Verantwortung für Daten zu demokratisieren. Ein zentraler Bestandteil ist der Datenproduktbesitzer, der die Entwicklung und Qualität der Produkte überwacht. Die Erstellung hochwertiger Datenprodukte erfordert klare Eigentumsverhältnisse und umfassende Datenverträge, die Qualitätsmetriken und Sicherheitsparameter festlegen. Der Einsatz von Delta Live Tables und automatisierten Überwachungsmechanismen trägt zur Sicherstellung der Datenqualität bei. Governance-Teams unterstützen die Veröffentlichung und Zertifizierung der Produkte, indem sie Richtlinien für den Zugriff und die Nutzung festlegen. Zukünftige Trends deuten auf eine wachsende Bedeutung von Echtzeitdatenprodukten und KI-gestützten Lösungen hin. Durch die Anwendung dieser Prinzipien und die Nutzung der Databricks-Plattform können Unternehmen den Wert ihrer Datenprodukte maximieren und die Entscheidungsfindung optimieren.
AI Adoption reaches 37% in Supplier Risk and Sustainability, but widespread Integration remains Limited: Achilles Survey
Laut einer aktuellen Umfrage von Achilles, die 2.805 Organisationen weltweit befragte, liegt die AI-Adoption im Bereich Lieferantenrisiko und Nachhaltigkeit bei 37%. Trotz der Nutzung von AI zur Verbesserung von Beschaffung und Risikomanagement berichten nur 2% der Befragten von einer umfassenden Implementierung. Die Umfrage zeigt, dass Unternehmen AI zunehmend als Werkzeug zur Effizienzsteigerung und Entscheidungsfindung betrachten, jedoch mit Herausforderungen wie Datenqualität und internen Fähigkeiten kämpfen. Die häufigsten Anwendungsfälle sind Prozessautomatisierung und Risikominderung, wobei die Vorteile vor allem in der Effizienzsteigerung liegen. Obwohl 45% der Organisationen eine positive Einstellung zu AI haben, bleibt die vollständige Integration eine Herausforderung, da viele AI nicht als strategische Priorität behandeln. Adam Whitfield von Achilles betont die Bedeutung vertrauenswürdiger Daten für die Effektivität von AI. Zudem haben nur 6% der Organisationen vollständige Sichtbarkeit über ihre Tier-1-Lieferanten hinaus, was die Notwendigkeit unterstreicht, Risiken in der gesamten Lieferkette besser zu verstehen. Um AI erfolgreich zu skalieren, ist die Zuverlässigkeit der Lieferantendaten entscheidend.
Operationalizing Genie Ontology in Your Data Stack
Der Artikel "Operationalizing Genie Ontology in Your Data Stack" erläutert, wie Unternehmen die Genie Ontology nutzen können, um ihre Datenmodelle und den Kontext für KI-Agenten effektiv zu operationalisieren. Um KI-Agenten mit dem erforderlichen Geschäftswissen auszustatten, ist es wichtig, dass sie nicht nur auf Daten zugreifen, sondern auch die spezifischen Definitionen, Beziehungen und Regeln des Unternehmens verstehen. Die Genie Ontology integriert modellierte Geschäftsemantik mit Kontext aus bestehenden Datenressourcen, was den Agenten ermöglicht, relevante Informationen zu priorisieren. Der Prozess umfasst mehrere Schritte: Zunächst wird eine solide Datenbasis geschaffen, gefolgt von der Anreicherung von Metadaten und dem Aufbau einer semantischen Schicht, die logische Beziehungen und Geschäftslogik definiert. Eine effektive Governance ist entscheidend, um die Sicherheit und Vertrauenswürdigkeit der Antworten der KI-Agenten zu gewährleisten. Der Artikel empfiehlt, die Implementierung schrittweise zu gestalten, beginnend mit einem hochpriorisierten Geschäftsbereich, um Vertrauen in die Antworten zu schaffen und die Datenqualität kontinuierlich zu verbessern.
Northeast Ohio Hospitals Test AI to Improve Care, Cut Cost
In Nordost-Ohio integrieren Krankenhäuser zunehmend künstliche Intelligenz (KI) in ihre Abläufe, um die Patientenversorgung zu verbessern und Kosten zu senken. Dieser Trend spiegelt eine nationale Bewegung wider, bei der fast 70 % der Kliniker täglich KI-Tools nutzen, um Patient:innenrisiken vorherzusagen, Besuche zusammenzufassen und Versicherungsansprüche zu optimieren. Lokale Einrichtungen wie MetroHealth testen KI-gestützte Plattformen, darunter die Artisight Smart Hospital Platform, die virtuelle Pflege und Dolmetschdienste über Patient:innenfernseher ermöglicht. Trotz der vielversprechenden Möglichkeiten von KI im Gesundheitswesen gibt es Bedenken hinsichtlich der Genauigkeit und der Abhängigkeit von Technologie, was Diskussionen über das Gleichgewicht zwischen KI und menschlichem Urteilsvermögen anregt. Die Klinik überdenkt die Gesundheitsversorgung, indem sie KI in der Krankheitsbewältigung priorisiert und sicherstellt, dass Pflegekräfte in die Entwicklung dieser Tools einbezogen werden. Mit einem prognostizierten Investitionsvolumen von 1,4 Milliarden Dollar bis 2025 wächst die Akzeptanz von KI, doch Experten warnen, dass die Wirksamkeit von der Datenqualität abhängt und betonen die Notwendigkeit einer regulatorischen Aufsicht. Die FDA erwägt Vorschriften für KI-Tools im Gesundheitswesen, um eine sichere Entwicklung dieser transformierenden Technologie zu gewährleisten.
Sapien's Trevor Koverko Says AI Needs Better Data, Not Just More of It
Trevor Koverko, Co-Founder und Chief Strategy Officer von Sapien, hebt hervor, dass die KI-Industrie nicht nur mehr, sondern vor allem bessere Daten benötigt, um Vertrauen in KI-Systeme zu schaffen. Während die Skalierung von Daten in der Vergangenheit entscheidend war, wird die Verifizierung von Informationen und Entscheidungen zunehmend wichtig, da KI-Agenten in Unternehmenssoftware integriert werden und operative Entscheidungen treffen. Koverko warnt vor den Risiken unzuverlässiger Informationen, insbesondere wenn KI-Agenten kritische Aktionen wie Geldtransfers durchführen. Um dem entgegenzuwirken, hat Sapien das Proof of Quality (PoQ) entwickelt, ein Verifizierungssystem, das die Datenqualität durch definierte Standards und unabhängige Bewertungen sicherstellt. In Tests konnte PoQ die Genauigkeit von Modellen erheblich steigern, indem es menschliche Expertise auf komplexe Fälle konzentrierte und gleichzeitig die Effizienz durch KI erhöhte. Koverko betont, dass PoQ als ergänzende Schicht zu bestehenden Systemen fungiert, um die Qualität und Vertrauenswürdigkeit von KI-Outputs zu gewährleisten. Der langfristige Erfolg in der KI-Industrie wird davon abhängen, wie gut Unternehmen die Qualität ihrer Daten und Entscheidungen nachweisen können.
Veraltete Kernsysteme bremsen Versicherer beim Einsatz von KI und digitaler Innovation
Veraltete Kernsysteme stellen für Versicherer eine erhebliche Hürde dar, wenn es um die Implementierung von Künstlicher Intelligenz (KI) und digitalen Innovationen geht. Ein Report von Roland Berger betont die Notwendigkeit moderner, modularer und cloudfähiger Systeme, um Automatisierung und Datenqualität zu verbessern. Die Investitionen in die Modernisierung können zwischen 20 und 100 Millionen Euro liegen, doch Untätigkeit führt zu höheren Kosten, da Legacy-Systeme Budgets binden und die Markteinführung neuer Produkte verzögern. In den nächsten fünf Jahren wird ein Anstieg der Modernisierungen, insbesondere im Lebensversicherungsmarkt, erwartet. Die Studie hebt hervor, dass hochwertige Daten entscheidend für den Erfolg dieser Transformationen sind, da sie Testzyklen verkürzen und die Effizienz steigern. Versicherer sollten eine klare Zielarchitektur und robuste Schnittstellen entwickeln, um die Migration historischer Daten zu steuern. Zudem wird empfohlen, die Datenmodernisierung als eigenständigen Arbeitsstrang zu betrachten, um nachhaltige Effizienz und bessere Kundenerlebnisse zu erreichen.
IT-Transformation: Budgets und Zeitpläne reißen – KI wird zum Werkzeug der Migration
Die IT-Transformation in Banken und Finanzdienstleistungsunternehmen sieht sich großen Herausforderungen gegenüber, da 71 Prozent der Unternehmen ihre Migrationsmethodik während des Projekts anpassen müssen. Die Analyse der bestehenden IT-Landschaft und die allgemeine Projektkomplexität stellen die größten Hürden dar. Eine transparente Übersicht über Daten und Systeme ist entscheidend, da Änderungen an einem System weitreichende Folgen haben können. Künstliche Intelligenz (KI) hat sich als wertvolles Werkzeug etabliert, wobei 76 Prozent der Unternehmen sie zur Analyse komplexer IT-Landschaften und zur Aufbereitung von Daten einsetzen. Trotz des hohen KI-Einsatzes bleibt die Datenqualität ein zentrales Problem, das bereits zum fünften Mal als größte Herausforderung identifiziert wurde. Finanzielle Aspekte sind ebenfalls kritisch, da 82 Prozent der Unternehmen ihre Budgets überschreiten und 80 Prozent die Zeitpläne nicht einhalten. Dennoch beabsichtigen 34 Prozent der Unternehmen, bei zukünftigen Transformationsprojekten verstärkt auf KI zu setzen, was die strategische Bedeutung der IT-Transformation unterstreicht.
IT-Transformationsstudie 2026: Nur eine von vier Migrationen läuft nach Plan und KI wird immer wichtiger
Die IT-Transformationsstudie 2026 von Natuvion und NTT Data Business Solutions zeigt, dass lediglich 25 Prozent der IT-Migrationen planmäßig verlaufen. Ein Großteil der Unternehmen (71 Prozent) muss während des Prozesses ihre Migrationsmethodik anpassen. Künstliche Intelligenz (KI) gewinnt an Bedeutung, da 76 Prozent der Firmen sie aktiv zur Steigerung von Innovationskraft und Flexibilität einsetzen. Dennoch bleibt die Datenqualität ein zentrales Problem, das 26 Prozent der Unternehmen als Herausforderung identifizieren, was die Notwendigkeit sauberer Daten für den Erfolg von KI und datengetriebenen Geschäftsmodellen unterstreicht. Die Analyse der bestehenden IT-Landschaft wird von 39 Prozent der Befragten als größte Herausforderung in der Planungsphase genannt. Zudem überschreiten 82 Prozent der Unternehmen ihr Budget und 80 Prozent ihren Zeitplan, was auf die Komplexität und Unvorhersehbarkeit von Transformationen hinweist. Die Studie hebt hervor, dass IT-Transformationen strategische Bedeutung haben und sowohl technische als auch Führungsaufgaben erfordern.
IT-Transformationsstudie 2026: Nur eine von vier Migrationen läuft nach Plan und KI wird immer wichtiger
Die IT-Transformationsstudie 2026 zeigt, dass lediglich 25 Prozent der Migrationen planmäßig verlaufen, was auf erhebliche Herausforderungen bei der Umsetzung hinweist. Unternehmen streben durch Transformationen an, ihre Innovationskraft und Flexibilität zu erhöhen. 60 Prozent der Führungskräfte sehen die Einführung moderner Technologien, insbesondere Künstlicher Intelligenz (KI), als entscheidenden Treiber. KI wird aktiv in 76 Prozent der Unternehmen eingesetzt, vor allem für technische Analysen und strategische Planungen. Dennoch bleibt die Datenqualität ein zentrales Problem, das 26 Prozent der Unternehmen als unerwartete Herausforderung identifizieren. Zudem betrachten 39 Prozent der Befragten die Analyse der bestehenden IT-Landschaft als größte Hürde in der Planungsphase. Die Studie zeigt, dass 82 Prozent der Unternehmen ihr Budget überschreiten und 80 Prozent den Zeitplan nicht einhalten. IT-Transformationen gewinnen zunehmend strategische Bedeutung und erfordern sowohl technische als auch Führungsfähigkeiten. Zukünftige Erkenntnisse betonen die Notwendigkeit, KI verstärkt einzusetzen und in die Datenqualität zu investieren, um die Herausforderungen besser zu meistern.
CLA Heartbeat Index: Strong Economic Confidence Meets New AI Reality Check
Die aktuelle Umfrage des CLA Heartbeat Index zeigt eine optimistische wirtschaftliche Stimmung unter kleinen und mittelständischen Unternehmen in den USA, wobei 72% der Befragten zuversichtlich in die nächsten 12 Monate blicken. Dennoch haben nur 49,5% signifikante Effizienzgewinne durch künstliche Intelligenz (KI) erzielt, was darauf hinweist, dass der Fokus von der bloßen KI-Adoption hin zur Messbarkeit des tatsächlichen Nutzens und der Verantwortlichkeit wechselt. Die Unternehmen stehen vor Herausforderungen wie Governance, Datenqualität und der Akzeptanz der Belegschaft, die die Diskussion über den Nutzen von KI intensivieren. Trotz steigender Kosten und regulatorischer Komplexität planen die Unternehmen, weiterhin in Technologie und Automatisierung zu investieren, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Die Führungskräfte erkennen, dass der zukünftige Erfolg stark von der Verbindung zwischen Talententwicklung und Technologieabhängigkeit abhängt. Insgesamt spiegelt der Index eine resiliente Haltung wider und zeigt die Bereitschaft der Unternehmen, sich an neue Gegebenheiten anzupassen, während sie darauf abzielen, dass ihre KI-Investitionen echten geschäftlichen Mehrwert liefern.
ExRePo-Projekt: Tausende Rechnungen automatisiert verarbeitet
Das ExRePo-Projekt der Leuphana Universität Lüneburg hat zum Ziel, die Effizienz der Datenverarbeitung in der Landwirtschaft durch KI-gestützte Extraktion von Rechnungspositionen zu verbessern. Hierfür werden spezialisierte KI-Modelle entwickelt, die in der Lage sind, verschiedene Dokumententypen wie Rechnungen und Gutschriften automatisiert zu verarbeiten. Eine zentrale Herausforderung besteht darin, unterschiedliche Layouts und fachspezifische Begriffe korrekt zu interpretieren, um eine hohe Datenqualität sicherzustellen. Die Praxistauglichkeit der Ansätze wurde bereits durch die Verarbeitung von mehreren tausend Rechnungen nachgewiesen, was das Potenzial für einen breiten Einsatz in der Branche verdeutlicht. Diese Automatisierung entlastet manuelle Erfassungstätigkeiten, die oft zeitaufwendig und fehleranfällig sind. Am 18. August 2026 findet eine Veranstaltung an der Universität statt, um die Technologien vorzustellen und den Austausch zwischen Interessierten und Forschenden zu fördern. Das Projekt wird durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung unterstützt, was die Relevanz für die regionale Wirtschaft und technologische Souveränität unterstreicht.
„KI verändert zwar unsere Arbeit, aber nicht das, was Beratung ausmacht“
Christina Ellringmann, die erste Frau an der Spitze von Bain für Deutschland und Österreich, betont, dass Künstliche Intelligenz (KI) die Arbeitsweise in der Beratung verändert, jedoch nicht die grundlegenden Elemente wie Wissensvermittlung und Kundenvertrauen. Sie sieht eine steigende Nachfrage nach Beratung, insbesondere im Hinblick auf technologische Wettbewerbsvorteile. Bain hat frühzeitig in KI investiert, wobei Berater aktiv an Projekten mitarbeiten, anstatt sich auf Routineaufgaben zu konzentrieren. Ellringmann plant, die Anzahl der Berater in der DACH-Region bis 2026 um 25 Prozent zu erhöhen, um Talente mit technologischem Know-how zu gewinnen. Sie hebt die Bedeutung der Datenqualität hervor und ermutigt Unternehmen, mutig zu investieren. Zudem möchte sie die teamorientierte Kultur bei Bain stärken und betont, dass die Verantwortung für eine ausgewogene Work-Life-Balance alle Mitarbeiter betrifft. Trotz der Herausforderungen in der Branche glaubt sie an die Möglichkeit, Familie und Beruf erfolgreich zu vereinbaren, wenn Flexibilität gegeben ist.
Databricks closes $5B round at $190B valuation on AI boom
Databricks hat kürzlich eine beeindruckende Finanzierungsrunde von 5 Milliarden Dollar abgeschlossen, was zu einer Bewertung von 190 Milliarden Dollar führt. Diese Kapitalaufnahme spiegelt das wachsende Interesse an agentischen KI-Systemen wider, die autonom Daten analysieren und Entscheidungen treffen. Im Vergleich zu 2023 hat sich die Bewertung des Unternehmens mehr als verdoppelt, was auf starkes Investoreninteresse an der Infrastruktur für zukünftige KI-Anwendungen hinweist. Databricks bietet eine Plattform, die Datenanalyse und KI-Entwicklung kombiniert und es Unternehmen ermöglicht, maßgeschneiderte KI-Modelle zu trainieren. Mit der Verarbeitung von über 1,2 Exabyte Daten täglich hat sich das Unternehmen als zentral für die KI-Strategien vieler Firmen etabliert. Die Finanzierung kommt in einer Zeit, in der Unternehmen mit Herausforderungen wie Datenqualität und Sicherheit kämpfen, was die Notwendigkeit robuster Dateninfrastrukturen verdeutlicht. Databricks positioniert sich als flexible Lösung über verschiedene Cloud-Anbieter hinweg und zeigt beeindruckende Wachstumszahlen, was die Frage aufwirft, wie groß der bevorstehende Börsengang (IPO) sein wird.
KI treibt IT-Transformation an, doch Projekte scheitern oft
Die Studie von NTT DATA Business Solutions und Natuvion zeigt, dass Künstliche Intelligenz (KI) eine zentrale Rolle in der IT-Transformation von Unternehmen spielt, jedoch viele Projekte aufgrund von Budget- und Zeitüberschreitungen scheitern. Über 82 Prozent der Unternehmen überschreiten ihr Budget und fast 80 Prozent ihren Zeitplan, was auf unzureichende Vorbereitung hinweist. Wichtige Herausforderungen sind die Datenqualität und Governance, die oft unterschätzt werden, aber entscheidend für den Erfolg von KI-Anwendungen sind. Insbesondere die Notwendigkeit konsistenter Daten und klarer Berechtigungen wird hervorgehoben. Zudem wird das Testmanagement als kritischer, aber oft vernachlässigter Aspekt der Transformation identifiziert, da technische Tests allein nicht ausreichen, um Probleme nach dem Go-live zu vermeiden. Die Studie betont, dass Unternehmen ihre Vorgehensweise während der Projekte anpassen müssen, was die Komplexität der Transformation verdeutlicht. Trotz höherer Budgets und längerer Planungszeiträume bleibt die Gefahr von Überschreitungen bestehen, was sorgfältige Planung und Organisation unerlässlich macht. Schließlich wird die Daten- und Technologiesouveränität als zunehmend wichtig angesehen, insbesondere im Kontext geopolitischer Entwicklungen.
GoodData.AI verkürzt die BI-Migration für DACH-Unternehmen von 18 Monaten auf wenige Wochen und ebnet damit den schnellsten Weg zur produktiven KI-Nutzung
GoodData.AI hat die BI-Migration für Unternehmen in der DACH-Region revolutioniert, indem sie die Dauer von 18 Monaten auf wenige Wochen verkürzt. Dies ermöglicht einen schnelleren Zugang zur produktiven Nutzung von Künstlicher Intelligenz. Durch die enge Zusammenarbeit mit DATEV und die Entwicklung von Migrationsagenten wird die bestehende BI-Logik analysiert und in die neue Umgebung übertragen. Diese Agenten gewährleisten die Dokumentation und Nachvollziehbarkeit aller Kennzahlen, wodurch die Datenqualität erhalten bleibt und Unternehmen mit konsistenten Zahlen arbeiten können. Während der Migration laufen das alte und das neue System parallel, was Sicherheit und Flexibilität bietet. Unternehmen haben die Möglichkeit, die Migration selbst zu steuern oder Unterstützung von GoodData.AI in Anspruch zu nehmen, was eine individuelle Anpassung erleichtert. Die Plattform fördert die schnelle Realisierung von KI-Anwendungen und bietet verschiedene Bereitstellungsmodelle, um den unterschiedlichen Anforderungen der Unternehmen gerecht zu werden.
How AI-Driven Software Development Is Reshaping Enterprise Digital Transformation in 2026
Im Jahr 2026 hat sich das Interesse von Unternehmen an Künstlicher Intelligenz (KI) über die einfache Automatisierung hinaus entwickelt, wobei der Schwerpunkt auf der Integration von KI in den Softwareentwicklungsprozess liegt. Diese Entwicklung wird durch steigende Betriebskosten und die Notwendigkeit, effizienter zu arbeiten, sowie durch die enorme Menge an Daten, die Unternehmen generieren, vorangetrieben. KI hat sich als entscheidend erwiesen, um die Effizienz in Bereichen wie Kundenservice und Geschäftsanalyse zu steigern, indem sie Prozesse automatisiert und die Entscheidungsfindung beschleunigt. Dennoch stehen Unternehmen vor Herausforderungen wie schlechter Datenqualität und Integrationsproblemen, die oft zu gescheiterten Pilotprojekten führen. Erfolgreiche Unternehmen verfolgen einen strategischen Ansatz, der auf klaren Geschäftsproblemen basiert und eine solide Datenbasis sowie kontinuierliche Überwachung der KI-Systeme umfasst. Zukünftige Trends deuten darauf hin, dass KI zunehmend autonomere Arbeitsabläufe und spezialisierte Anwendungen hervorbringen wird, die auf die spezifischen Bedürfnisse einzelner Branchen zugeschnitten sind. Unternehmen, die KI als langfristige Investition betrachten, werden voraussichtlich einen nachhaltigen Wettbewerbsvorteil erzielen.
KI im Finanzwesen: 26% der Führungskräfte melden fehlerhafte Inhalte
In einer aktuellen Untersuchung von Workiva zur Nutzung künstlicher Intelligenz (KI) im Finanzwesen gaben 26 Prozent der Führungskräfte an, fehlerhafte KI-Inhalte produziert zu haben, die bereits externe Zielgruppen erreicht haben. Dies zeigt die Herausforderungen bei der Integration automatisierter Systeme in die regulierte Unternehmensberichterstattung. Obwohl 84 Prozent der Führungskräfte den KI-Ergebnissen ohne menschliche Überprüfung vertrauen, erachten nur 11 Prozent die Datenqualität als ausreichend. Diese Unsicherheit wirkt sich auch auf den Kapitalmarkt aus, da 89 Prozent der Anleger Bedenken hinsichtlich der Zuverlässigkeit von KI-generierten Informationen haben. Trotz dieser Risiken konnte Workiva im zweiten Quartal 2026 den Umsatz um 18,6 Prozent steigern und 283 neue Kunden gewinnen, was auf eine anhaltende Nachfrage nach technologischen Lösungen hinweist. Die Unternehmensführung plant, die Monetarisierung spezieller KI-Agenten voranzutreiben und betont gleichzeitig die Notwendigkeit robuster Kontrollmechanismen zur Sicherstellung der Datenintegrität.
KI muss Geld verdienen: Warum Unternehmen ihre KI-Strategie neu denken müssen
Im SYBIT Expert Talk wurde diskutiert, wie Unternehmen ihre KI-Strategien anpassen müssen, um langfristigen wirtschaftlichen Nutzen zu erzielen. Erfolgreiche KI-Initiativen beginnen oft mit klar definierten Anwendungsfällen, deren Erfolge jedoch erst durch die Übertragung auf weitere Bereiche skalierbar werden. Obwohl 60 Prozent der Unternehmen KI als zentralen Transformationsfaktor ansehen, kämpfen viele mit Herausforderungen wie Datenqualität und Governance. Der Engpass liegt nicht mehr in der Technologie, sondern in der Fähigkeit, geschäftliche Probleme zu identifizieren und den Mehrwert zu definieren. Der Fokus hat sich auf die Erschließung neuer Umsatzpotenziale und innovativer Geschäftsmodelle verschoben. Unternehmen investieren in gemeinsame Datenplattformen und skalierbare Architekturen, um Daten zentral verfügbar zu machen. Die Herausforderung besteht darin, erfolgreiche Anwendungsfälle als Grundlage für weitere Innovationen zu nutzen und KI als strategische Fähigkeit zu etablieren. Die nächste Welle der KI wird sich auf Wachstum und neue Wertschöpfungspotenziale konzentrieren.
KI-Integration: 82 % der Unternehmen überschreiten ihre Budgets
Die Integration von Künstlicher Intelligenz (KI) in Unternehmen wird als entscheidend für Effizienz und Innovation angesehen. Aktuelle Studien zeigen jedoch, dass 82 % der Unternehmen ihre Budgets überschreiten und 79,5 % den Zeitplan nicht einhalten, was Anpassungen in den Migrationsmethoden erforderlich macht. Diese Probleme sind oft auf unzureichende digitale und physische Infrastrukturen zurückzuführen, da 90 % der Rechenzentren nicht für die Anforderungen von KI geeignet sind. Zudem sehen 93 % der Unternehmen eine digitale Abhängigkeit Deutschlands vom Ausland, was verstärkte Investitionen in Schlüsseltechnologien notwendig macht. Trotz hoher Ausgaben scheitern viele KI-Pilotprojekte nach der ersten Live-Phase, was auf veraltete Systeme und mangelhafte Datenqualität hinweist. Experten empfehlen daher eine umfassende Strategie, die operative Verantwortung und Change Management integriert, um die Potenziale von KI erfolgreich zu nutzen.
Your Enterprise AI Will Fail in Production, and It Will Not Tell You
Der Artikel "Your Enterprise AI Will Fail in Production, and It Will Not Tell You" thematisiert die Herausforderungen, die Unternehmen bei der Implementierung von KI-Lösungen in der Produktion begegnen. Trotz der vielversprechenden Möglichkeiten, die KI bietet, scheitern viele Projekte aufgrund unzureichender Vorbereitung, mangelnder Datenqualität und unklarer Zielsetzungen. Der Autor betont, dass viele Unternehmen die Risiken und Komplexitäten der KI-Integration unterschätzen, was zu unerwarteten Problemen führt, die oft nicht sofort erkennbar sind. Zudem wird darauf hingewiesen, dass die Kommunikation zwischen technischen Teams und Entscheidungsträgern oft unzureichend ist, was zu Missverständnissen und Fehlinvestitionen führt. Um erfolgreich zu sein, müssen Unternehmen eine klare Strategie entwickeln, die sowohl technische als auch organisatorische Aspekte berücksichtigt, und kontinuierlich lernen und anpassen, um die Herausforderungen der KI-Implementierung zu meistern.
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